Zwischen Antike und Neuzeit - Zahlungsmittel im Mittelalter


Geld im MittelalterInfo
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DNB 978-3608946932
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Den Menschenmehr zu: Menschen des frühen Mittelalters war die Idee des Geldes als eines flexiblen, dauerhaften und leicht teilbaren Zahlungsmittels unbekannt. Nach dem Zusammenbruchmehr zu: zusammenbruch des antiken Geldsystems entstanden zwar an einigen Orten regional gültige Kleinwährungen, und im Hochmittelalter kamen auch Bauernmehr zu: Bauern gelegentlich mit Münzgeldmehr zu: Münzgeld in Kontakt. Doch vor dem 13. Jahrhundertmehr zu: jahrhundert wäre ein Bauer nicht auf die Idee gekommen, Münzen als Wertvorrat zu vergraben - was in der Antikemehr zu: Antike auch auf dem Land nicht ungewöhnlich gewesen war. Nicht zwischen materiell Armen und Reichen verläuft im Mittelaltermehr zu: mittelalter zunächst der entscheidende soziale Unterschied, sondern zwischenhohem und niederem Stand. Im ausgehenden Mittelaltermehr zu: mittelalter nimmt die Bedeutung des Geldes zu: in der konkreten ebenso wie in den Köpfen der Menschen.mehr zu: Menschen Damit kann der wirtschaftliche Wandel einsetzen. Das Buch von Jacques LeGoff aus dem Verlag Klett-Cotta zum Thema Wirtschaft und Geschichte kann über die Internationale Standardbuchnummer 978-3608946932 bezogen werden.

Originaltitel der Publikation:

Geld im Mittelalter

Kurzinfo: «Geld im Mittelalter» mit 280 Seiten, von Jacques LeGoff, aus dem Verlag Klett-Cotta, zum Thema Wirtschaft und Geschichte, hat die ISBN 978-3608946932 und das Auflagejahr 2011 - Glaronia.com Bewertung: 4/5
Thema:
Wirtschaft und Geschichte
Buchsprache:
DE Deutsch
ISBN/EAN:
9783608946932 Buch suchen
GID:
13789539736579186043464
Autor(en):
Verlag:
Klett-Cotta
Seiten:
280 S.
Lesedauer etwa:
Normal: 38 Std. - Schnell: 24 Std.
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Verfügbar
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