Aus dem Kapitel: Die Korruption der herrschenden Hermeneutik - Die beschleunigte Gesellschaft - P. Glotz (1999)

"Nicht die Richtigkeit, sondern die ästhetische Originalität, nicht die rationale Nachvollziehbarkeit, sondern die hermetische Irritation der Kunst, nicht die prinzipielle Verständlichkeit, sondern die Unverständlichkeit, nicht Stichhaltigkeit, sondern die Überbietung des bisher Dagewesenen werden zu Kriterien des intellektuellen Ranking".