Bücher: Alles über rheumatische Erkrankungen


Damit die Ernährung nicht krank macht

Damit die Ernährung nicht krank macht

Rezepte gegen Entzündung und Schmerz

Das Wort Rheuma ist so gesehen nur eine Art Oberbegriff, es können verschiedene Krankheiten darunter subsumiert werden. In den vergangenen Jahren kristallisierte sich heraus, dass betroffene Menschen häufig auch mit einer angepassten und für ihre Verhältnisse ausgewogenen Ernährung etwas gegen rheumatische Beschwerden ausrichten konnten und können. Wer viel Fleisch ist und täglich süße Softdrinks konsumiert, sollte auf jeden Fall daran denken, dass er irgendwann unter Rheuma leiden könnte, da solche u.a. übersäuernden Lebensmittel eine Begünstigung des Ausbruchs bewirken.

Doch was sollte man essen, auch als Person, die bereits mit Rheuma zu kämpfen hat? Für diesen Zweck bietet sich das Buch "Diät & Rat" an. Es vermittelt sowohl leckere Rezepte, die einfach nachgekocht werden können, als auch wichtige Begleitinformationen, die sich um die Thematik Rheuma sowie Osteoporose drehen. Außerdem bekommen betroffene Personen (Patienten) einen, durch einen professionellen Ernährungsmediziner ausgearbeiteten, Ernährungsplan mit an die Hand.

Die Ausarbeitung achtet darauf, dass Sie mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt werden, aber Schmerzen und Entzündungen so gut wie keine Chance haben - anhand ernährungsspezifischer Ursachen auszubrechen. Da durch die spezielle Abstimmung der Lebensmittel (Rezepte und Monatsplan) die Entzündungstätigkeit im menschlichen Körper gehemmt wird, empfiehlt sich das Buch auch für jene Leute, die nicht direkt unter Rheuma oder Osteoporose leiden.

Buch

 


Rezepte für jeden Tag

Rezepte für jeden Tag

Gesunde Ernährung bei Rheuma

Eine wichtige Frage, die im Zusammenhang mit rheumatischen Erkrankungen gerne vernachlässigt wird, lautet, was die Ernährung damit zu tun haben könnte? Wenn man sich ein wenig in das Thema eingearbeitet hat, wird schnell klar, dass die Ernährungsgewohnheiten ein nicht zu vernachlässigender Faktor sind. Wie bereits in der Beschreibung des obigen Buches kurz angemerkt, hängen rheumatische Ausbrüche mit entzündlichen Prozessen im Körper zusammen.

Durch eine optimal abgestimmte Nahrungsaufnahme können Sie z.B. gegen Übersäuerung vorgehen und müssen dabei häufig nicht auf leckere Speisen verzichten - die ja häufig zwar "lecker" sind, aber auf Dauer eine negative Entwicklung, nicht nur bezgl. Rheuma, bewirken können. Und der Titel dieser Publikation lautet nicht umsonst auf: "Gesunde Ernährung bei Rheuma". In dem Buch erfahren Sie, mit welchen Rezeptideen der tägliche Speiseplan an Ihre Krankheitsverhältnisse angepasst werden kann oder vielmehr sollte. Durch eine abwechslungsreiche Zusammenstellung der positiv auf den Körper wirkenden Lebensmittel können nachhaltig rheumatische Beschwerden gelindert werden.

Wem etwas an seiner Gesundheit liegt, der sollte dieses Buch in seinem Schrank stehen, es natürlich auch ausführlich gelesen und die Rezeptideen in seinen Speiseplan integriert haben. Die Rezepte eignen sich übrigens auch für Menschen, die nicht an rheumatischen Beschwerden leiden, denn eine gesunde Lebensweise zahlt sich auch in puncto anderer Krankheitsbilder (oder Übergewicht etc.) aus, die durch eine unpassende Ernährung befördert werden können.

Buch

 


Rheuma natürlich lindern

Rheuma natürlich lindern

Heilmittel, die für Linderung sorgen

Die gezielt auf die eigenen Bedürfnisse angelegte Umstellung der Ernährung ist ein wichtiges Element, um mit rheumatischen Beschwerden halbwegs gut zu leben. In den vorangehend aufgelisteten Büchern erhalten Sie bereits eine gute Möglichkeit, oder vielmehr die Mehrzahl dieser, an die Hand, um über eine gesunde Ernährungsweise, die trotzdem nahrhaft und lecker ist, den diversen Entzündungsquellen etwas entgegen zu stellen.

Die Autorin dieses Buches gibt zusätzlich, neben der Vorstellung der verschiedenen Heilmittel, auch Hinweise darauf, dass z.B. eine ausreichende Bewegung ebenso sinnvoll sein kann, wie die Optimierung der Lebensmittelzufuhr an sich. Die ausgewogenen Rezeptideen, die Sie in dem Buch vorfinden, können in dieser Kurzfassung der Beschreibung als: "Entzündungshemmende Rezepte für Rheumatiker" auf den Punkt gebracht werden.

Zu betonen sei ergänzend, wie eingangs erwähnt zu dem Punkt, dass "Rheuma" als ein Oberbegriff gesehen werden kann, dass möglichst unterschiedliche Bücher zum Thema konsumiert werden sollten, da die Ernährungsempfehlungen bei diversen Krankheitsbildern auch anders ausfallen. Ebenso die abrundenden Dinge, wie ausreichend körperliche Bewegung (Schwimmen, Radfahren, diverse Gymnastische Übungen), sollten im eigenen "Anti-Rheumaprogramm" nicht fehlen.

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Was tun, wenn es zu spät ist?

Was tun, wenn es zu spät ist?

Lebensqualität trotz Rheuma

Dass "Rheuma" in medizinischen Fachkreisen korrekt: "Krankheiten des rheumatischen Formenkreises" heißt, soll Ihnen hier nur ganz allgemein mitgeteilt werden. Und nachdem wir im vorherigen Teil Publikationen zu den Ernährungsumstellungen behandelt haben, wenden wir uns nun dem allgemeinen Teil "Diagnose Rheuma" zu. Gleichlautend nennt sich auch der Titel dieses Buches, in dem man neben psychologischen Merkmalen außerdem ein fundiert ausgearbeitetes Bild der verschiedenen rheumatischen Erkrankungen erhält.

Das Buch soll auf der einen Seite einen umfassenden Überblick zu den krankheitsspezifischen Merkmalen geben, aber auch Betroffenen Mut machen, richtig mit der Krankheit umzugehen und nichts an Lebensqualität einzubüßen. In den ersten Kapiteln erfahren Sie, welche möglichen Therapieansätze ins Auge gefasst werden könnten, sowie sehr spezielle Dinge werden ausführlich angesprochen, wie etwa die: Laboruntersuchungen, Hilfestellungen in der Rheumaliga bzw. Selbsthilfegruppe oder sogar die Erkrankungsbilder bei Kindern werden anschaulich behandelt.

Durch die praxisorientierte Gesamtgestaltung der Inhalte ist es nicht nur für Personen interessant, die von einer rheumatischen Krankheit betroffen sind, sondern auch für Familienmitglieder, Studierende oder Ärzte, die sich mehr über "Rheuma und dessen Folgen" informieren möchten. Dies ist auch dank der Erfahrungen des Autors möglich, der seit Jahren professioneller Rheumatologe ist und entsprechend ein gut verständliches Gleichgewicht zwischen Patienten- und Ärztewissen vermitteln kann.

Buch

 


Die Krankheit bei jungen Menschen

Die Krankheit bei jungen Menschen

Eine zu wenig beachtete Krankheit

Speziell auf rheumatische Erkrankungen bei Kindern ist dieses Buch zugeschnitten. Ein Irrglaube nicht weniger Menschen ist nämlich, dass "die Kleinen" nicht an Rheuma erkranken könnten. Aber schon Säuglinge und Kleinkinder können an Rheuma erkranken. Oftmals werden zu Tage tretende Beschwerden anders gedeutet und damit auch falsch behandelt. Eltern erhalten in dieser Veröffentlichung in Buchform einen guten Überblick, sowohl um zu erkennen, ob ihr Kind unter rheumatischen Beschwerden leiden könnte, was mit der richtigen Symptomatik und Diagnose einhergeht, die in dem Buch fachkundig vermittelt wird, als auch verschiedene dem Krankheitsbild angepasste Therapieansätze werden dem Leser vor Augen geführt.

Sicherlich wird man aber keine "Vollversorgung" leisten können, sondern, was generell anzuraten ist, einen Facharzt aufsuchen, der auch die richtige Diagnose zu stellen hat. Dennoch lassen sich viele Dinge, durch die vermittelten Themen im Buch, begleitend besser verstehen und unterstützen. Neben den diversen Fachbegriffen, mit denen man z.B. bei der Diagnose "Kinderrheuma" (chronisches Auftreten einer Gelenkentzündung in einem Zeitraum von über sechs Wochen, in der Anfangsphase auch bezeichnet als Oligoarthritis) oder auch im weiteren Behandlungsverlauf konfrontiert wird, werden zudem solche Möglichkeiten gut nachvollziehbar erklärt, welche Erfolgsaussichten medikamentöse, physio- und ergotherapeutische Therapien haben könnten. Und das Buch soll zudem Mut machen. Denn frühzeitig begonnen, kann die Krankheit, je nach Schwere versteht sich, fast gänzlich "blockiert" werden, oder wollen wir es "abgemildert" nennen.

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Erfahrungen aus der Praxis

Erfahrungen aus der Praxis

Rheumatologie aus der Praxis

Je nachdem, wie intensiv man sich selbst mit der eigenen Krankheit auseinandersetzen möchte, kann auch passende Fachliteratur eine gesamtheitliche Erfrischung im Lern- und Wissensprozess darstellen. An dieser Stelle möchten wir nur eine, aber sehr lohnende, Publikation aufnehmen, die zwar speziell für Fachpersonen wie Ärzte oder Studierende verfasst wurde, aber dennoch dem Patienten oder ggf. Familienangehörigen eine weise Stütze in so mancher Situation sein kann.

Es handelt sich, mit seinen rund 280 Seiten, um ein Kurzlehrbuch, das dennoch viele Facetten beleuchtet. Der Leser wird nicht nur mit den häufigsten Erkrankungen vertraut gemacht, die entzündlich-rheumatischer Natur sind, sondern bekommt außerdem zahlreiche praxisfeste Fallbeispiele und wie mit diesen umgegangen werden sollte. Dies wird, in der hier groben Beschreibung, über das Muster des diagnostischen Vorgehens vollzogen, was verbunden ist, oder meist wird, mit einer passenden Therapieform (Bewegung, Ernährung, Medikamente etc.).

Um die im Buch (es handelt sich hierbei um die zweite Auflage aus dem Jahr 2012) dargestellten Fallberichte - wie z.B. einer Studentin mit Kreuzschmerzen - möglichst nachvollziehbar zu machen, findet sich zu jedem dieser Fallbeispiele, von einem professionellen Rheumatologen ausgearbeitet, eine verfasste Erläuterung als Kommentar wieder. Wie es sich für ein anständiges Fachbuch zum Thema gehört, sind die Kapitel auch mit jeweils themenspezifischen Fotografien und Zeichnungen bzw. Grafiken unterlegt worden.

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Fachbuch über die Ursachen und Auswege

Fachbuch über die Ursachen und Auswege

Ursache und Heilbehandlung

Rheumatische Erkrankungen können, insbesondere wenn man diese einfach ausblendet und durch eine falsche Lebensweise verschlimmert, verkettet sein mit weiteren Umständen, die insgesamt dem Gebiet der Krankheiten zuordbar sind. Aus dem psychologischen Blickwinkel gesprochen können hier bspw. depressive Momente genannt werden, welche, je nach Schwere der vorherrschenden Gesamtumstände, chronischen Charakter annehmen können. Fühlt man sich durch eine Rheumaerkrankung "für den Rest seines Lebens" zurückgeworfen, färbt dies auf die gedankliche Welt ab.

Umso mehr man sich selbst stets einredet, es würde sowieso alles schlecht laufen, desto eher verschlimmert sich auch die (körperliche, psychische) Gesamtlage. Wichtig ist daher, mit einem "gesunden Geist" an die Sache heranzugehen. In dem Buch von Dr. Bruker erhält der Leser aber nicht nur einen sehr umfangreichen Überblick zu den Erkrankungen, sondern auch passende Heilmöglichkeiten werden vorgestellt.

Neben den sehr oft vorkommenden Krankheitsbildern, die unter dem Oberbegriff "Rheuma" (zum Beispiel die Arthrose) angesiedelt werden, bekommt man aber auch fundierte Informationen zur Funktionsweise des menschlichen Bewegungsapparates geliefert. Ein besonderer Fokus wird in dieser Publikation auf das Feld der "Ernährung" und das körperliche Wohl geworfen, denn hier fängt meist die ungesunde Lebensführung vieler Menschen in den heutigen Zeiten (Fastfood, Bierabend vor dem Fernseher usw.) an, welche rheumatisch-entzündliche Beschwerden begünstigen oder befördern können.

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Programme für Therapeuten

Programme für Therapeuten

Untersuchen und Behandeln

Dieses Buch ist insbesondere für jene gedacht, die sich dem Berufsfeld Physiotherapie und Ergotherapie zugehörig zählen oder noch im Studium bzw. in der Ausbildung sind. Eines kann vorweg geschickt werden, da wir hier das Thema "Rheuma" behandeln, dass entsprechende Maßnahmen dieser beiden Felder keine vorbeugenden Wirkungen erzielen, zumindest nicht in längerfristig-direkter Wirkform. Jedoch können u.a. mit gezielten Bewegungsübungen rheumatische Beschwerden gelindert werden.

In der Physiotherapie werden bspw. das Radfahren, diverse gymnastische Übungen oder auch Schwimmen häufig empfohlen, neben begleitenden Maßnahmen wie der Wärme- und Kältetherapie. Mit der Ergotherapie zielt man auf unterschiedliche Dinge ab, die auch psychologischer Art sein können, um etwa kognitive Verhaltensstörungen beim Patienten zu korrigieren. In der Regel werden auf den jeweiligen Patienten zugeschnittene Behandlungen vollzogen. Das Werk ist sowohl für Leute, und dies wie angeführt insbesondere, gedacht, die aus professioneller Hinsicht mit dem Thema zu tun haben. Aber auch Patienten oder Angehörige dieser können das eine oder andere aus dem sehr komplex ausgearbeiteten Buch mitnehmen.

Zu betonen sei jedoch, dass keineswegs eigenmächtig - ohne ein wirklich fundiertes Wissen zu besitzen - irgendwelche Maßnahmen "ausprobiert" werden sollten, da eine Falschanwendung die Situation des Betroffenen noch verschlimmern kann. Neben den diagnostischen Grundlagen erlernt der Leser unter anderem auch die korrekte Einordnung und Bewertung von Schmerzen und Funktionsstörungen.

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Morbus Bechterew

Morbus Bechterew

Entzündlicher Wirbelsäulen-Rheumatismus

"Rheuma" kann wie angemerkt vieles bedeuten, wenn man von verschiedenen Krankheitsbildern spricht. Der Oberbegriff selbst verrät also noch nicht, "was man wirklich hat". In der Medizin spricht man in der Einteilung auch von den: Systematischen Hauptgruppen. Hier findet man solch unschöne Dinge wie die: Rheumatoide Arthritis, Kollagenosen oder auch "Spondylitis ankylosans", besser bekannt unter dem lateinischen Namen "Morbus Bechterew". Wie bei einigen anderen rheumatischen Krankheitsbildern, handelt es sich um eine entzündliche rheumatische Erkrankung chronischer Art.

Vermutet wird, dass der Ausbruch der schleichend wirkenden Krankheit (angefangen von der frühen Jugend bis ins hohe Erwachsenenalter) anhand störungsspezifischer Umstände des menschlichen Immunsystems verursacht und getragen wird. Aus der Immunsystemstörung entwickle sich in der Verkettung des körperlichen Gesamtsystems dieses rheumatologische Bild. Spondylitis ankylosans wird als eine schwere Form der entzündlich-rheumatischen Krankheiten definiert und deshalb sollte ein gutes Buch zum Thema sowohl für Betroffene, als auch für sachkundige Personen, nicht im Bücherregal fehlen!

In dem hier vorgestellten erfahren Sie eingangs vieles über "Rheuma" als Sammelbegriff der verschiedenen Krankheitsformen. Danach geht man tief auf „Morbus Bechterew“ ein und erfährt u.a. etwas über die Häufigkeit und das Vorkommen der Krankheit, aber auch die Gewebsveränderungen werden ausführlich unter die Lupe genommen. Nachfolgende Kapitel behandeln die Themen der: Ursachen, Beginn der Krankheit, die (richtige) ärztliche Suche nach Morbus Bechterew, "Wie geht es weiter" (Verlauf der Krankheit), die Behandlungsmöglichkeiten oder auch, wie unter anderem zum Abschluss: Was der Patient selber tun kann und wo er neben seinem Arzt Hilfe bekommt (z.B. Versicherungen, Fachliteratur, Rheumaliga etc.).

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Ängste einfach überwinden

Ängste einfach überwinden

Die Progredienzangst

Das Thema Ängste ist eines, welches automatisch verbunden ist mit verschiedenen Krankheiten. Erhält man eine Diagnose die auf Krebs oder Rheuma lautet, bricht für viele Menschen eine Welt zusammen und es können sich permanente Ängste einstellen, die nach und nach das Leben immer unwerter werden lassen und in der Rückkoppelung sogar wieder körperliche Beschwerden begünstigen. Die Psychologie eines Menschen spielt daher eine wichtige Rolle, diese den neuen Umständen anzupassen und zu stählen, steht im Vordergrund der "Angstimmunisierung", wenn man es hier der Kürze wegen einfach so nennen möchte.

In dem Buch geht man spezifisch auf die sog. "Progredienzangst" ein, welche Ängste vor einer schlechten Zukunft beschreibt, da viele Leute z.B. mit Rheuma für den Rest ihres Lebens "dunkle Wolken" am Horizont aufziehen sehen, ohne Aussicht auf eine Schönwetterlage. Gerade die diagnostizierten chronischen Krankheiten laden dazu ein, sich in diesen Teufelskreis zu begeben, ständig schwingt in alltäglichen Situationen das Angstgefühl mit. Die Autoren betonen zu Recht, dass eine gezielte Behandlung (zugeschnitten auf die jeweiligen Umstände des Patienten) erfolgen muss.

Es gibt zwar massig Ratgeber, die das sog. "positive Denken" zum Inhalt haben, doch psychologisch gesehen handelt es sich hier nur um eine Verdeckung der unterdrückten Ängste - das gammelige Haus wurde an der Außenseite nur mit frischer Farbe gestrichen. In dieser fundiert zum Thema ausgearbeiteten Veröffentlichung wird dem Leser, vor dem Hintergrund langjähriger Forschungsarbeit sowie praktischer Erfahrung, gezeigt, wie sich diese "Progredienzangst" sicher hemmen oder ggf. auch ganz abstellen lässt.

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