Verkehr: Vollkontrollierte autonome Autos kommen


Quelle: Google

In einigen Jahren sollen nach aktuellen Hirngespinsten offenbar massig unförmige und selbstfahrende "Objekte" auf den vollkontrollierten Global-Governance Straßen unterwegs sein - sollten zuvor nicht die jeweils wichtigen Rohstoffe ausgehen. Die Plastik-Eier sehen derzeit (so aus) und narzisstische feuchte Träume auf Luxuskarren wie (diesem) scheinen dann wohl endgültig der Vergangenheit anzugehören. Mit großem Spektakel machte der ursprünglich als Suchmaschinenanbieter gestartete Konzern Google nun einen offiziellen Vorstoß und stellte Medienberichten zufolge ein "selbstlenkendes Auto" vor, welches ohne Lenkrad und Pedale auskommen würde. Offenbar soll dem Menschen nun auch noch das Autofahren abtrainiert werden, neben der Sprache - zuvor stellte z.B. Skype einen nebulösen Übersetzer (eng. Translator) vor, womit Individuen, ohne eine Fremdsprache erlernen zu müssen, mit anderen in der Welt verbal in Kontakt treten können (ex) - siehe ggf. ergänzend: Babylonische Sprachverwirrung - Turmbau zu Babel (ex). Treibende Kraft hinter dem autonomen Google-Spielzeugauto sei übrigens u.a. der in Moskau geborene Frontmann Sergei Michailowitsch Brin, der die abenteuerliche Konstruktion auf der Recode Code Conference im kalifornischen Palos Verdes (ex) vorstellte. Brin und weitere Milliardäre fabulierten in den vergangenen Jahren immer wieder davon: Menschen werden auch durch Technik "Unsterblichkeit erlangen" (mehr).

Das vollkontrollierte und sich autonom bewegende neue „Google-Car“, welches angeblich schon bis 2020 eine "Serienreife" erlangen soll, ist bestückt mit Sensoren und Software – offenbar auch einer Internetverbindung, um so möglichst u.a. "sicher zu manövrieren" (ex). Ob man mit dem "Auto" bei klassischem Winterwetter oder Hagelstürmen im Sommer in europäischen Gefilden "sicher" unterwegs sein kann, steht derzeit wohl aber noch nicht fest. Von einem eingebauten Flugmodus war derweil zumindest nicht die Rede, in Anbetracht der Gefahr z.B. möglicher Herbststürme mit heftigen Böen. Derzeit fahren die Prototypen umgerechnet ca. 40 Stundenkilometer, also recht langsam, damit etwa auf "Hindernisse" durch die eingebauten Sensoren passend reagiert werden kann - später soll es möglicherweise ein Fahrzeug mit bis zu 160 Stundenkilometer geben (autonom). Neben dem gewichtigen Megakonzern Google werkeln auch noch andere Strukturen aus anderen Ländern, wie u.a. Nissan (Japan), General Motors (USA) und Tesla Motors (USA, u.a. Elektroautos) an der "autonomen Zukunft" bezgl. selbstfahrender Fahrzeuge. Zudem ist der deutsche Zulieferer Continental (Sitz: Hannover) mit in diesem Bereich aktiv. Laut "Die Welt" meinte ein Manager jenes Konzerns, dass solche Fahrzeuge auch eine "gesamtgesellschaftliche Bedeutung" hätten (ex).

Nach Darstellungen von Googles Sergey Brin würde die erdachte Zukunft bald so aussehen können, dass Individuen nicht mehr selbst z.B. klassische Autos besitzen, eher gäbe es eine "individuelle Mobilität", denn Autos im privaten Eigentum seien eine große Belastung für die Gesellschaft (ex). Der folgende Autor unter nächstangeführter Quelle stellte zu Projekten dieser Art allgemein fest: "Der Mensch wird als Fahrer quasi entmachtet". Der einst durch Hintergrundstrukturen beflügelte Suchmaschinenanbieter Google ist bis heute hin längst zu einem Megakonzern angeschwollen, der sich neben Drohnen auch u.a. für "die Unsterblichkeit" des Menschen interessiert. Ein Branchenexperte wurde aber auch zitiert: "Google möchte die zentrale Informationsdrehscheibe für den Menschen werden" (ex). In EU-Gefilden soll, mit Blick zurück auf die „Autos“, im Rahmen des neuen Utopias künftig wohl ebenfalls "einheitlicher" Straßenverkehr vorherrschen können, wofür auch gesetzgeberisch an hoher Stelle bereits eingewirkt worden sei. Laut Handelsblatt müsste der Fahrer aber im Bedarfsfall eingreifen können, um "autonome" Fahrzeuge zu stoppen. Bei der UN sei schon mal festgelegt worden, dass Systeme zum automatisierten Fahren zulässig wären, "wenn sie jederzeit vom Fahrer gestoppt werden können". Für jenen Vorstoß hätten sich übrigens die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und Belgien eingesetzt (ex).

Der in verschiedenen Medien oft als Automobilexperte bezeichnete Deutsche Ferdinand Dudenhöffer meinte zu autonomen Gurken wie dem nun vorgestellten von Google, dass "alle" wichtigen Strukturen der Branche angeblich in diese Richtung gehen würden. Er glaube, dass die "vollautomatischen Modelle" die Autos der Zukunft wären. Nachdem man beim schweizerischen Tagesanzeiger über General Motors schreibt, bezgl. 13 Millionen Autos die zuletzt zurückgerufen werden mussten und damit verbundener Todesfälle, schreibt man mit Blick auf die "Autonomen" davon: "Erlauben unsere Verkehrspolitiker überhaupt, dass selbst fahrende Autos auf die Straßen kommen? [Dudenhöffer:] In Europa ist das heute nicht erlaubt [...] müssten sich zusammensetzen und die Wiener Konvention abändern" (ex). Laut Manager Magazin schrieb man unter dem Titel "Googles selbstfahrendes Auto verspätet sich um Jahre", dass das Google-Auto bereits für 2017 geplant gewesen sei, wo es an Privatnutzer verkauft werden sollte. Diverse Wissenschaftler wiesen den Informationen zufolge unter anderem darauf hin, dass etwa Versicherungs- und Haftpflichten, bezogen auf solche Fragen zu autonomen Fahrzeugen, bislang nicht geklärt seien (hier).

  
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