GB: Pinguine bekommen Antidepressiva


(C) Liam Quinn, 2011, Bild: flickr (CC BY-SA 2.0)

Wegen schlechtem Wetter werden laut britischen Medien nun auch Pinguine in einem Zoo (Sea Life Centre) von Scarborough (Grafschaft North Yorkshire) mit Antidepressiva (versteckt in Fisch) zugepumpt. Es gehe um zwölf Tiere (Humboldt-Pinguine), die nebulöse Anzeichen von Stress gezeigt hätten, heißt es. Die Tierpfleger hatten sich deshalb dazu entschieden, die Antidepressiva-Keule zu schwingen. Die Humboldt-Pinguine stammten zwar aus einer Region mit ähnlichen klimatischen Verhältnissen, doch wegen des langanhaltenden stürmischen Wetters sei dies selbst für diese Tiere ungewohnt gewesen, weshalb sie in Depressionen verfallen wären.

In freier Laufbahn, also nicht in Gefangenschaft, brüten die Pinguine eigentlich zweimal jährlich (Frühjahr/Herbst) und sie leben an den Pazifikküsten von Peru, Nordchile und speziell an den vorgelagerten Inseln entlang einer 4500 Kilometer langen Küstenlinie zwischen dem 5-42. südlichen Breitengrad. Eines der Stressanzeichen sei gewesen, dass die Tiere sich im "Warmen" aufgehalten hatten, anstatt wie gewohnt ins kalte Wetter zu gehen. Vor über drei Jahren noch seien die narzisstischen Pinguine bereits Schock-Zuständen ausgesetzt gewesen, als sie von einem "Eindringling" im Gehege gejagt wurden.

Danach legten sie auch nicht mehr wie gewohnt Eier ab. Jene damalige Erfahrung warf sie wohl aus ihren einstudierten Tagesablauf (Fressen, Rumfaulen, Spielen, Schlafen) und es wird vermutet, dass entsprechende Nachwirkungen auch mit den heutigen Irritationen im Zusammenhang des langanhaltenden schlechten Wetters stehen und zu depressivem Verhalten führten. Ähnlich wie die Menschen, so wird eine Mitarbeiterin zitiert, hätten die Pinguine nun die Nase vom schlechten Wetter voll und man hofft auf Tage mit Sonnenschein.

Auch Menschen für Psychomedikamente?

Noch im vergangenen Jahr berichteten ebenfalls britische Medien, wie der London Guardian, es gäbe so etwas wie ein absolut "krasses" Wissenschaftsfeld - die sog. "Psychomedikation". Damit könne man doch eine moralische "Verbesserung" des menschlichen Verhaltens weltweit erreichen. Ein in die Forschungsunterfangen für die Glücklichmacher-Drogen der Zukunft eingebundener Wissenschaftler wurde zitiert, dass sich heute Menschen nicht um die Notlagen jener auf der anderen Seite der Welt kümmern würden oder dies zumindest nur eine eher kleine Anzahl an Personen ist.

Mit der neu zu entwickelnden Art der Psychomedikation (wie etwa hippe Medikamente) könne dies geändert werden. Es sei in Zukunft denkbar, dass die meisten Menschen im "globalen Zusammenhalt" handeln werden und dabei abstrakte "Empathie für zukünftige Generationen" entwickeln. Mit solchen Maßnahmen könne die Zukunft der Menschheit insgesamt ins Positive "ausgesteuert" werden und es seien neue einheitliche Gefühle machbar. Mit einer solchen Glücks-Pille könne man speziell das moralische Verhalten insgesamt verbessern (oder vielmehr manipulieren), zum Beispiel für die Behandlung gegen "rassistische Gedanken". Ebenfalls sei zu sehen, dass diese Psychomedikamente dann auch effektiver sein werden - bei der Prävention und Rehabilitierung - als Gefängnisse.

Kritische Kommentatoren dieser Planungen hatten damals insgesamt deutlich gemacht, dass wohl eher im globalen Maßstab darauf abgezielt werden soll, die Menschheit für eine öko-sozialistische Neue Weltordnung passend und einheitlich zu manipulieren. Wer nicht auf vorgegebener "Linie" ist, der müsse die besondere "Pille" bekommen - wie bei Matrix. Vor den Berichten um die hippe Psychomedikation gab es auch noch weitere ähnliche „Forschungen“. So stellte zum Beispiel die britische UK Daily Mail eine andere neue Art der Wunderdrogen vor. Wissenschaftler würden an einem Impfstoff arbeiten, der auf "Stress" abziele - um diesen im Endeffekt „auszumerzen“. Der besondere Stoff könne künftig die Menschen dabei unterstützen, mehr "entspannt" zu wirken, ohne dass dabei aber die körperliche Bewegung eingeschränkt wird.

  
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