IPCC: Klimakatastrophe abgesagt, keine drastische Erderwärmung durch den Menschen


(C) UN Climatechange, 2010, Bild: flickr (nicht portiert) (CC BY-NC 2.0)

Die allumfassende Klimakatastrophe, welche vor geraumer Zeit noch in den Köpfen der Masse ("Wenn die Masse daran glaubt, ist die Skepsis wohl erlaubt") verankert worden war, und gegenteilige Behauptungen generell von Großmedien und dortigen Bedarfsjournalisten als Verschwörungstheorien gebrandmarkt wurden, scheint nun eher abgeblasen zu werden. Wie die Springer-Publikation "Welt" berichtet, sei im neusten sog. Sachstandsbericht des Climategate-Weltklimarates IPCC (Zwischenstaatlicher Ausschuss "für Klimaänderungen") nun davon die Rede, dass die "globale Erwärmung" langsamer voranschreite, als noch vor einigen Jahren fabuliert worden war.

In 2007 hatte der vierte Bericht AR4 des IPCC für Aufsehen gesorgt, pro Dekade würde die gemutmaßte durchschnittliche Erwärmung bei 0,2 Grad liegen. Nachfolgend wurde an den US-Amerikaner Al Gore, der selbst in luxuriösen CO2-Schleudern lebt, und IPCC der mittlerweile inflationäre "Friedensnobelpreis" verliehen. In den letzten 15 Jahren von 1998-2012 lag die Temperatur laut aktuellem Bericht jedoch bei 0,05 Grad pro Dekade und damit unter dem Trend von 1951 bis 2012 mit einem Anstieg von 0,12 Grad. In der Zusammenfassung des AR5-Berichts für Politiker wird eingeräumt, dass sich die zusammengewürfelten Computermodelle nicht die verringerte Erwärmung erklären können.

Differenzen zwischen Modellen und Messungen wären zu einem Gutteil von nicht vorherzusehenden Klimavariabilitäten verursacht worden. In vorangegangenen Alarmmeldungen bzgl. der beworbenen Klimaapokalypse, welche auch durch "Politiker" (meist Anwälte oder andere Auswendiglerner) übernommen und weiter passend ausgeschmückt wurden, hieß es meist, dass es unaufhaltsam immer schneller wärmer wird und der CO2-Ausstoss planwirtschaftlich reguliert werden müsse, mit entsprechenden Auswirkungen auch auf die Wirtschaft selbst. Andere Strukturen rieben sich speziell bei den CO2-Zertifikaten die Hände, nach dem Motto: Cash in the Täsch, is the Name of the Game.

Laut aktuellem IPCC-Bericht sei die Temperatur zwischen 1901 und 2012 um 0,89 Grad Celsius angestiegen. Damit sich der IPCC nicht als völlig unnütz selbst darstellen muss, und entsprechend gut alimentierte Stellen und "Forscher"-Unterfangen gestrichen werden, sagt man den Klima-Crash natürlich nicht völlig ab. Es werden oder wurden diverse Anpassungen unternommen. Laut "Die Welt" etwa Vermutungen zur "Klimasensitivität" des Kohlendioxids (CO2) ein wenig zurückgenommen. Im AR4-Bericht nahm man eine (a.w. Wachstum der Schwellenländer) Verdoppelung des weltweiten CO2-Ausstoßes an, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Temperaturen. In diesem Bericht sah man die Verdoppelung der Temperaturen um "mindestens" zwei Grad nach oben. Nun im aktuellen Bericht AR5 heißt es, "ein Grad" sei die Untergrenze - am ehesten liege der Wert zwischen "1,5 und 4,5 Grad".

Da die Milliarden Menschen, Tiere, Vulkane und Co. weltweit massig CO2 ausatmen/ausstoßen, scheint dies nun nicht direkt krasse Auswirkungen gehabt zu haben. Die letzten Winter in etwa verschiedenen europäischen Gefilden waren deutlich kühler als die Jahre zuvor. In bereits vor der Jahrtausendwende und nachfolgend forcierten Panikmeldungen, auch illustrer "Volksvertreter", fabulierte man gar davon, dass in Kürze sich Wüsten weiter in der EU ausbreiten würden und ähnliches - bislang sind jedoch in verschiedenen Ländern eher Immobilien- und/oder Arbeitsmarktwüsten und andere Dinge, auch durch die CO2-Planwirtschaft, eingeschlagen - damit auch verbunden die Transformation der Gesellschaft und Wirtschaft in Richtung "Grüne neue Weltordnung".

In den vergangenen Jahren hatte der Wahn der Klimawandler-Religion immer schrillere Blüten getrieben. Diverse Individuen, wie etwa ein Professor aus Österreich (R. Parncutt), forderten gar die Todesstrafe für sogenannte "Klimaleugner". Dieser war generell gegen die Todesstrafe, nicht einmal Breivik wollte er hingerichtet sehen. Doch sog. Klimawandelleugner (mensch. Erderwärmung - Auswirkungen) schon, diese wären ja in eine ganz andere "Kategorie" einsortierbar und trügen die Schuld am Tod von Hunderten Millionen, wenn nicht an Milliarden von Menschen.

Generell werden auch nicht im breiteren Spektrum die teils ultrageheimen Machenschaften im Zusammenhang mit Geo-Engineering und Klimawaffen angesprochen, welche zumindest aktuell noch als Verschwörungstheorien (wie zuvor etwa die massive Überwachung durch die NSA und Co.) ins entsprechende Eck gerückt werden. Wer nun aber ein wenig mehr Informationen an der Hand hat und die Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte verfolgt, dazu etwa auch Dokumente wie "Owning the Weather in 2025" und weitere kennt, der weiß, dass die Wetterdoktoren bereits einiges am Start haben. Sollten hierbei entsprechend geformte Psychen mit im Spiel sein, welche sich mit derartiger Technologie und weiteren Maßnahmen austoben, könnte es tatsächlich zu einer menschengemachten "Klimakatastrophe" kommen. In militärischen Belangen wird hier schon lange geforscht, um etwa potenzielle Gegner-Strukturen mittels "unsichtbarer Hand" (nicht direkt nachweisbar; war es nun das „Wetter“ oder ein extern angeschobenes Ereignis?) auszutrocknen oder auch ein wenig "mehr Wasser" vorbeizuschicken - um bspw. bei gegnerischen Landesstrukturen entsprechende Schäden/Kosten anzurichten und so weiter.

Selbst in Deutschland gab es bereits eine "offizielle" Ausarbeitung zur allgemein eher oberflächlich dargestellten Thematik des Geo-Engineering. In der Studie des Planungsamtes der Bundeswehr geht man auf Gefahrenpotentiale der populärsten Geoengineering-Maßnahmen, Klimawaffen und die "Dual Use"-Problematik ein. Zu Beginn des Dokuments schreibt man unverblümt: "Bereits seit Langem versucht der Mensch sich als Wettermacher". „Gegenwärtig unternimmt er Anstrengungen, nicht allein lokale Wetterphänomene, sondern das gesamte globale Klima gezielt zu beeinflussen“. Laut deutschem Stand, welcher wohl sicherlich nicht alle in anderen Ländern praktizierte Geheimunterfangen mit einbezieht, erst recht nicht in einer Ausarbeitung welche öffentlich zugänglich ist, führt man an, dass für die "meisten Technologien des Geoengineering" gelte, "dass sie noch nicht ausgereift und sicher einsetzbar" wären.

Radikale Transhumanisten und Eugeniker oder Umweltschützer, wie der Förderer des Optimum Population Trust, Sir David Attenborough, verlautbarten im Zusammenhang Klimawandel in der Vergangenheit auch, dass die Spezies Mensch eine Landplage und gleichermaßen Bedrohung für die Umwelt sei. Er hatte folglich bürokratische Begrenzungen auch für die Bevölkerungsgrößen vorgeschlagen, da ansonsten "die Natur das für uns erledigt." Zur Radio Times (UK) sagte Attenborough: "Wir sind eine Landplage für die Erde [...] Das wird in den nächsten 50 Jahren seine Konsequenzen haben. Es ist nicht nur der Klimawandel, es geht schlicht um Lebensraum, Platz um Nahrungsmittel zu produzieren, für diese enorme Horde".

Andere Individuen, wie seine "königliche Hoheit" Prinz Phillip (Duke of Edinburgh; Prinzgemahl der britischen Königin Elisabeth II) verlautbarten im Zusammenhang Klimawandel und Bevölkerungskontrollmaßnahmen ähnliches. In 1984 merkte er bspw. an, dass die Menschheit "pestartige Größenordnungen erreicht". Insgesamt ist die Ansicht, die Spezies Mensch sei eine Krankheit, tief verankert bei Umweltschützern und "Wissenschaftlern". Phillip griff in der Vergangenheit auch offen Klimawandelleugner an.

Aber auch andere Themen schienen ihm zu liegen, wie u.a. seinem Sohn Charles, der auch einen Bericht der Malthus-Anhänger Paul und Anne Ehrlich befürwortete. Auf der offiz. Homepage lobte er eine entsprechende Studie, die in einer Ausgabe in den Protokollen der Royal Society erschienen war. Darin werden etwa auch Abtreibungsprogramme gefordert um eine "Überbevölkerungskatastrophe" abzuwenden. Charles: "Wir haben alle Werkzeuge, Mittel und das Wissen um diesen Kollaps abzuwenden vor dem der Bericht warnt, aber wir müssen jetzt entschlossen handeln".

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