Ministerin Schröder: Neuer Rekord bei Inobhutnahmen Indiz für gutes System


(C) Medienmagazin pro, 2013, Bild: flickr (nicht portiert) (CC BY 2.0)

Nachdem im vergangenen Jahr 2012 in Deutschland ein neuer Rekord bei Inobhutnahmen von Kindern und Jugendlichen festgestellt wurde, spricht nun die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) davon, dass dies ein Indiz dafür sei, dass man ein gutes staatliches System zum Schutz von Kindern und Jugendlichen hätte.

Gegenüber der "Passauer Neuen Presse" hieß es: "So traurig die Zahlen sind, sind sie auch ein Indiz dafür, dass unser Hilfesystem zum Schutz von Kindern und Jugendlichen insgesamt weitgehend funktioniert". Demnach habe die öffentliche und staatliche Aufgabe an Bedeutung gewonnen, was das öffentliche Bewusstsein anbelangt, um laut Ministerin "Kinder vor Vernachlässigung und Misshandlung zu schützen". Schröder zufolge dürfe der Staat Kinder nicht erst "in einem Stadium erreichen, in dem ihr Wohl bereits gefährdet ist".

  
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