Klima-Alarmisten: CO2-Ausstoß doppelt so stark reduzieren


(C) CIAT, 2012, Bild: flickr (nicht portiert) (CC BY 2.0)

Wenn wir alle Ziele zusammen berücksichtigen, dann sollte der CO2-Ausstoß doppelt so stark reduziert werden, wie wenn wir einzig das Zwei-Grad-Ziel erreichen wollen. Das sogenannte CO2-Budget, welches die Menschheit demnach insgesamt hätte, wäre laut fabulierten Annahmen diverser "Wissenschaftler" "in vierzig Jahren aufgebraucht".

Aufbauend auf dieser größten aller Lügen, der Klimalüge, dürfte in Zukunft nur noch relevant sein, wie viel CO2 eine Person, ein Unternehmen oder eine Maschine emittiert oder vermeidet. Der durch diverse Medien auch als Klima-Sektenführer bekannte Al Gore wolle einem Medienbericht zufolge eine CO2-Steuer sehen. Zudem könnten CO2-Zertifkate eine neue Grundlage für das Geldsystem werden, heißt es. Weil nun der Klimawandel ein "globales Problem" sei, müsste entsprechend auch eine "globale Lösung" her.

Mit der geschaffenen Ideologie des Alleskillers "Klimawandel" könnten globale Ansätze konstruiert werden. Nach Hegels Problem-Reaktion-Lösung hat man letzteres, die Lösung, bereits im Vorfeld in der Tasche, schafft das Problem, wovon die Reaktion bekannt ist, und bietet passend die Lösung an. Mitte Februar hieß es bezgl. bisheriger Geldverbrennungs-/Umverteilungsorgien: "Wegen des extremen Preisverfalls der CO2-Zertifikate können keine Investitionen finanziert werden. Die europäischen Steuerzahler zahlen auch für dieses Debakel" (mehr hier)

Anfang April berichteten wir, dass die EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard (u.a. auch Sonderministerin für die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen) forderte, dass man in der EU den belanglosen CO2-Ausstoß weiter drastisch senken müsse. Bis 2030 um 40 Prozent. Der herbei gedichtete Klimawandel durch menschenverursachten CO2-Ausstoß würde sonst zum Alleskiller mutieren. Hedegaard zufolge müssten auch die Industrie und weite gesellschaftliche Strukturen auf den grünen Ast umsatteln. Insgesamt wolle man eine "CO2-arme" [Plan-]Wirtschaft werden (mehr hier)

Aus der Welt der Lords and Earls, Dienstleistungen und City of London konnte kürzlich vernommen werden, durch den Nicht-Klimawissenschaftler, aber Ex-Weltbank-Chefökonomen Nicholas Stern (Baron Stern of Brentford), dass seiner Annahme zufolge der Klimawandel noch drastischer ausfallen wird, als bislang angenommen wurde. Gesellschaften und Wirtschaften müssten deshalb umgebaut werden. Demnach könnte der Anstieg fünf Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit liegen - dies binnen eines Jahrhunderts, so der Ökonom und Zahlenjongleur Stern zur Thematik. (mehr hier)

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An dieser Stelle können noch zwei Individuen zitiert werden, welche in Belangen "Klimawandel" bereits nebulöse Anmerkungen gemacht hatten. Auf der einen Seite handelt es sich um Maurice Strong, erster Direktor der UNEP (United Nations Environment Programme) und dann noch Prof. Dr. Stephen Schneider (IPCC 1989).

Maurice Strong: Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?

Prof. Dr. Stephen Schneider: Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.

Quelle der Zitierung (ab Minute 36) hier

  
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