Schweiz: Wirtschaft läuft Sturm gegen grüne Planwirtschaft


Schweizerische Eidgenossenschaft

Die Planwirtschaft scheint auch immer mehr in die Schweiz einzusickern. Die sogenannte Energiestrategie 2050 umfasst dabei rund 60 ominöse gesetzliche Maßnahmen, welche Energie sparen und die Umwelt schonen sollen.

Der Mensch (Co2-Verursacher) und sein Verhalten sei das Problem, die grüne Planwirtschaft die Lösung. Begründet sicherlich auch mit dem sozialistischen Subversionswerkzeug des sog. Klimawandels, zum Umbau der Wirtschaft und ganzer Gesellschaften (mehr hier).

Trockene Luft enthält gerade einmal 0,038 Prozent CO2. Das sind 380 CO2-Teilchen auf 1.000.000 Luftteilchen. Der Mensch selbst jedoch ist laut Umweltbundesamt nur für ca. 1,2 Prozent des vorhandenen CO2 verantwortlich. Von den 0,038 Prozent CO2-Gesamtanteil gerechnet, beträgt der menschengemachte CO2-Anteil an der Luft daher nur lächerliche 0,00046 Prozent. CO2 hat generell so gut wie keinen Einfluss auf das Klima bei einem Volumenanteil von 0,038 Prozent. (mehr hier)

Jene Gesetzesausweitung soll unter anderem auch Emissionsvorschriften für Gebäude, Elektrogeräte und Fahrzeuge beinhalten. Bis hin zur Energieversorgung soll das Steuersystem der Schweiz völlig neu strukturiert werden. Seltsamerweise finden derartige Bestrebungen auch in anderen Ländern gleichzeitig statt.

Doch Wirtschaftsvertreter und Unternehmen selbst wehren sich nun gegen diese Unterwanderungstaktik zur Zerstörung der Gesellschaft und Wirtschaft, durch verkappte Einheitsdenker und planwirtschaftliche Weltengestalter.

Schon heute weise die Schweiz bereits zahlreiche Steuern und Abgaben auf, gerade im Umweltbereich, dessen Einnahmen im Staatshaushalt fest verankert sind. Laut dem Dachverband der Schweizer Unternehmen würde sich eine massive Erhöhung der Steuern für den Energieverbrauch, womit planwirtschaftlich reguliert (Steuern = Gesteuert) werden soll, nur wenig Entlastung für die Bürger in anderen Bereichen mit sich bringen.

Insgesamt seien volkswirtschaftlich positive Effekte von der Steuerreform nicht zu erwarten, heißt es in dem entsprechenden Bericht der Economie Suisse. Es sieht vielmehr deutlich anders aus, denn der Wirtschaft drohen durch jene planwirtschaftlichen Bestrebungen erhebliche Kosten und Risiken.

Den Klimawandel angesprochen, sei es vielmehr ein globales Problem. Laut der UNO braucht es für globale Probleme, wie dem Klimawandel, auch globale Lösungen - nach Hegels-Dialektik auch als Problem-Reaktion-Lösung bekannt. Man hat die Lösung von vornherein in der Tasche, schafft das passende Problem, von dem man die Reaktion kennt und bietet passend die Lösung als Rettung an. (Utopia Global - mehr hier)

Ebenfalls merkt man seitens Economie Suisse an, dass durchaus der Verlust von Arbeitsplätzen drohen wird, durch die Verlegung energieintensiver Prozesse ins Ausland. Die Theorie der Regierung, eine Verteuerung der Energie führe automatisch zu Spareffekten und einer geringeren Umweltbelastung, sei daher mit einem großen Risiko verbunden, heißt es in dem Bericht des Verbandes.

Mehr zur Sache und eine Infografik im Ländervergleich unter der folgenden Quelle der Deutschen Wirtschafts Nachrichten: Schweizer Wirtschaft läuft Sturm gegen ökologische Steuerreform

  
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