Flasbarth: Emissionshandel für Kuhställe


Umweltbundesamt

Aus der Ideologie des "Klimawandels" hat sich mittlerweile ein weltweiter Billionenmarkt entwickelt. Die Auswüchse werden dabei immer irrationaler. Gesellschaften werden umgebaut und die finanzielle Belastung zahlreicher Menschen wird wegen des "Klimaschutzes" weiter zugespitzt.

Speziell die lobbyisierte Europäische Union hält besonders viel vom "Klimawandel". Glühbirnenverbote, höhere Stromkosten und ähnliche Dinge sind die mittlerweile daraus erwachsenen Früchte, hin zu einem sozialistischen Öko-Gulag EU.

Nun kommt ein nächster Vorstoß, denn auch Rinder würden den Klimaschutz gefährden. Dies aus dem Grund, da diese riesige Mengen an Methan ausstoßen. Vom deutschen Bundesumweltamt wird deshalb vorgeschlagen, dass Landwirte Verschmutzungszertifikate erwerben müssten.

In einem Bericht von "Welt" schreibt man, dass der Präsident des Umweltbundesamts (Uba), Jochen Flasbarth, künftig die Landwirtschaft beim Klimaschutz stärker in die Pflicht nehmen möchte. Auf mittelfristige Sicht sei es denkbar, dass zumindest erst einmal die großen, industrieähnlichen Mastbetriebe in den Emissionshandel mit einbezogen werden.

Betroffene Bauern müssten dann je nach der Größe ihrer Ställe Verschmutzungszertifikate erwerben. Hierbei geht es um die hohen Methan-Emissionen, die gerade Rinder produzieren würden und damit das "Klima" schädigen. Wenn die Tiere nicht im Stall, sondern auf der Weide gehalten werden, könnte man die Emissionen reduzieren. Allein in Deutschland gelangen laut dem Umweltbundesamt-Präsidenten jedes Jahr 3,2 Millionen Tonnen Rein-Stickstoff in die Umwelt.

Jochen Flasbarth ist Präsident des deutschen Umweltbundesamtes. Flasbarth vertritt die Auffassung, dass das Ziel der Bundesregierung, bis ins Jahr 2020 40 Prozent der ausgestoßenen CO2-Emissionen zu reduzieren (im Verhältnis zur Emission 1990), zu schaffen sei.

Hinweis (extern):
Die Feststellung der Zunahme an Klimakatastrophen ist falsch, aber auch richtig! Falsch, weil es das Subjekt «Klima» als Naturvorgang nicht gibt, wenn auch die geschürte Angst vor dem Klimawandel eine beliebte uns von den „Klimaexperten“ eingeredete Fiktion ist. Videotipp dazu: Die CO2-Mär – wie trotz Fakten und Belege weiter gelogen wird

  
Bücherindex Bild Link

Weitere Inhalte