Prognose: Weltbank senkt Aussicht für weltweites Wachstum in 2013


(C) Shiny Things, 2006, Bild: Wikipedia (nicht portiert) (CC BY 2.0)

In ihrer korrigierten Prognose hat die Weltbank für das weltweite Wachstum in 2013 eine deutliche Korrektur nach unten vollzogen. In diesem Jahr könne den Angaben zufolge nur mit einem Plus von 2,4 Prozent gerechnet werden. Dies aus dem Grund, da die wirtschaftliche Erholung trotz geringerer finanzieller Risiken "anfällig und unsicher" bleibt.

Für das Wachstum wichtig seien besonders die Motoren der weltweiten Konjunktur der Entwicklungs- und Schwellenländer, speziell China. Die USA und Europa würden sich im Jahresverlauf "weiter abmühen". Zuletzt hatte die Weltbank für dieses Jahr ein Wachstum von 3,0 Prozent "vorhergesagt".

In der aktuellen Einschätzung geht man davon aus, dass das Wirtschaftswachstum der Schwellenländer um 5,5 Prozent zulegen könnte. Seitens des Chef-Ökonomen Kaushik Basu gab man zu verstehen, dass sich "ein Teil" des weltweiten Schwungs auf die Schwellenländer übertragen könnte. Mit Blick nach China würde man ein Wachstum von 8,4 Prozent erwarten.

Für Brasilien sehe man einen "deutlichen Aufschwung" von 3,4 Prozent. Die Vereinigten-Staaten würden den derzeitigen Prognosen der Weltbank zufolge mit einem Wachstum von 1,9 Prozent schwächer wachsen. Entgegen der "ermutigenden" Signale von den Märkten sei die tatsächliche globale Konjunktur insgesamt noch "sehr wackelig und unsicher", sagte Weltbank-Chef Jim Yong Kim.

Die Gefahr einer schweren Finanzkrise in der Eurozone ist nach Ansicht der Weltbank indes weitgehend gebannt. Die Fiskalpolitik der USA bereite Jim Yong Kim Sorgen. Diese Situation berge erhebliche Risiken vor allem für Entwicklungsländer, die bisher standhaft waren.

Ob die nun getroffenen Prognosen auch so eintreten, muss abgewartet werden. Im Januar 2012 forderte der mittlerweile EX-Weltbankchef Robert Zoellick (USA; REP - Nachfolger: Jim Yong Kim) Deutschland zu einer Führungsrolle im Kampf gegen die Schuldenkrise in der Euro-Zone auf. Im April letzten Jahres wollte auch Russland den US-Kandidaten für den Vorsitz der Weltbank, Jim Yong Kim, unterstützen.

Zuletzt war die Weltbank auffällig geworden, als man sich für den Billionenmarkt "Klimawandel" stark machte. Zum Beispiel in der "Augsburger Allgemeinen" wurde mit der eindringlichen Headline: "Weltbank warnt vor dramatischen Folgen der Erderwärmung" propagiert, dass man "schnell handeln müsse", da sonst das drohende Klima-Armageddon uns in den Abgrund reißen wird.

Weltbankpräsident Jim Yong Kim fordert "aggressive" Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels. Die Zeit sei [angeblich] sehr, sehr knapp. In 2010 hatte die Obama-Administration unter der nachweislich betrügerischen Begründung der menschengemachten globalen Erwärmung die Weltbank angewiesen: „Entwicklungsländer“ unterentwickelt zu halten, indem man jene daran hindert Kohlekraftwerke zu bauen, wodurch sie ihre Energienachfrage nicht stillen können.

Sogar inmitten der explosiven Enthüllung, dass die IPCC-Berichte über die Himalaja-Gletscher und den Regenwald des Amazonas voller inkorrekter Daten sind, hat die US-Regierung „ihren Druck auf die Weltbank erhöht, Kohlekraftwerke in Entwicklungsländern nicht zu finanzieren,“ berichtet die Times of India.

Indem sie den armen Völkern nicht gestattet, ihre eigene Energie zu produzieren und autark zu werden, trägt die Obama-Regierung Schuld daran, dass Millionen Menschen an Hunger und mangelhafter Verfügbarkeit von Krankenhäusern und medizinischer Versorgung sterben werden.

Unter Anstiftung von Deutschland soll die gesamte derzeit perfekt funktionierende Energieversorgung der EU-Länder ohne wissenschaftlich nachgewiesene Not umgebaut, zerstört und neu aufgebaut werden. Dafür plant die EU via ihres von der Dänin Connie Hedegaard geleiteten Klima-Kommissariats in den nächsten Jahren von der arbeitenden Bevölkerung € 11 Billionen abzupressen. Sir Nicholas Stern war Chefvolkswirt bei der in den USA in Washington angesiedelten Weltbank. Dort lernte er den anglo-amerikanischen Geldadel kennen, dessen Anforderungen an das Postulat einer hypothetischen Weltklimakatastrophe er in die Tat umsetzte. Dafür wurde er von der Königin in England am 4. Juni 2004 geadelt. (mehr hier)

Bild-Quelle: Wikipedia (symbolisch)

  
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