GEZ: Zwangsabgabe für Radio, Fernsehen und Co. mit dem neuen Rundfunkbeitrag


Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland

Würde man die planwirtschaftlich organisierten "Öffentlich-Rechtlichen" auf den freien Markt lassen, würden jene recht schnell vom Markt verschwinden. Dies auch aus dem Grund, da die Kosten für den ÖR-Moloch nicht freiwillig von der Masse bezahlt würden.

Aus diesem Grund bleibt nur der staatliche Zwang, um so Geld aus den Massen herauszupressen und den Moloch weiter zu füttern. Wer jetzt denkt, selbst "Öffentlich-Rechtlich" zu spielen und Zwangsrechnungen herauszuschicken, könnte mit dem Monopolgeber Staat seine Probleme bekommen.

Kommen Sie also nicht auf die Idee, getrocknete Gänseblümchen (oder ähnliches) zu produzieren und Rechnungen dafür rauszuschicken, die bezahlt werden müssen. Auch wenn keiner Ihre Gänseblümchen haben will - das ist nur dem Staat und anhängenden Strukturen vorbehalten.

Ab dem Jahr 2013 muss jeder Haushalt in Deutschland für den öffentlich-rechtlichen Zwangs-Rundfunk bezahlen. Dies auch dann, wenn kein TV- oder Radiogerät vorhanden ist.

Nun hat ein Jurist der Universität Passau Verfassungsklage gegen das Zwangs-Planwirtschaftsgesetz erhoben, welches zum Jahreswechsel in Kraft treten wird.

Wer eine zweite Wohnung hat, muss nun auch für diese Rundfunkbeitrag (ehemals Rundfunkgebühren) blechen. Dabei wird die zuvor geltende gerätebezogene Rundfunkgebühr durch den neuen haushaltsbezogenen Rundfunkbeitrag ersetzt.

Ab Januar muss jeder deutsche Haushalt, völlig unabhängig davon, ob es in einem Haushalt auch Geräte wie Fernseher oder Radio gibt, den vollen Beitrag bezahlen. Die zuvor übliche ermäßigte Gebühr für Radiohörer, welche nicht fernsehen, wurde abgeschafft. Für Unternehmen wird es künftig besonders "interessant", denn je nach Betriebsgröße können Kosten zwischen 5,99 Euro und gar 3236,40 Euro einschlagen.

Einen ausführlichen Artikel zum Thema, erhalten Sie unter "Der Etikettenschwindel mit dem neuen GEZ-Beitrag", siehe Quelle von "Die Welt".

  
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