GMO/Gentech: Saat der Zerstörung - die dunkle Seite der Gen-Manipulation


Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation

In dem Buch "Saat der Zerstörung - die dunkle Seite der Gen-Manipulation", des Autors F. William Engdahl, geht es um eine kleine Elite, die fest dazu entschlossen ist, ihre Macht beizubehalten und weiter auszubauen. Man hat unter dem Banner der kolonialen Befreiung, Demokratie, Freiheit und Wirtschaftsentwicklung ein Machtgefüge errichtet, welches die Welt seit den Zeiten von Alexander des Großen um 300 vor Christus nicht mehr gesehen hat.

Dieses Weltreich, unter der direkten militärischen Kontrolle einer führenden Supermacht, kann dabei nach Lust und Laune über das Schicksal ganzer Nationen entscheiden. Das Buch "Saat der Zerstörung" von F. William Engdahl ist dabei als Fortsetzung zu seinem zuvor veröffentlichten Buch "Mit der Ölwaffe zur Weltmacht" zu sehen, welches Sie auch gelesen haben sollten. Das hier vorgestellte Buch (Saat der Zerstörung) handelt über die Kontrolle über die eigentliche Grundlage des Überlebens der Menschheit, unser tägliches Brot.

Mitte der 1970er Jahre hatte der ehemalige Außenminister der USA, Henry Kissinger, eine passende Bemerkung fallen lassen: "Wer das Öl kontrolliert, der kontrolliert ein Land; wer die Lebensmittel kontrolliert, kontrolliert das Volk". Dabei reichen die Wurzeln zur Erlangung der Kontrolle über die Lebensmittelversorgung Jahrzehnte zurück, bis in die späten 1930er Jahre - also vor Kriegsbeginn.

Gestützt wurde die angestrebte Zielsetzung auf ausgesuchte private Stiftungen, welche speziell zu diesem Zweck geschaffen wurden, um auf Dauer die Macht und den Reichtum von wenigen amerikanischen Familien zu sichern, welche anfangs noch als das "Ostküsten-Establishment" betitelt wurden. Doch in den Nachkriegsjahren hatte sich der Schwerpunkt der amerikanischen Macht verlagert, womit der Begriff des "Ostküsten-Establishments" nicht mehr ganz zutreffend war.

Die Machtausweitung wurde nach Asien und Japan ebenso wie nach Süden über die Nationen Lateinamerikas ausgedehnt. Auch an der Pazifikküste von Seattle bis Südkalifornien und von Houston nach Las Vegas bis hin nach Atlanta und Miami. Ein Familie-Clan stach dabei besonders hervor und war Symbol des Hochmuts und der Arroganz im aufkommenden "Amerikanischen Jahrhundert".

Dabei sei zu bedenken, dass das riesige Vermögen dieser Familien durch das Blut vieler Kriege erbaut wurde und auch auf der Kontrolle über das Öl beruhte. Ebenfalls beschloss man schon frühzeitig, nicht nur ihren Reichtum auf ewig zu sichern, sondern auch ihren Einfluss immer weiter auszudehnen. Nicht nur das Öl wollte man unter Kontrolle bringen. Auch der Einfluss über die Erziehung der Jugend, das Gesundheitswesen einschließlich der Psychologie, über die Außenpolitik der USA hinweg wollte man fest in den Händen halten.

Mit Blick auf die Thematik des Buches "Saat der Zerstörung" sei anzumerken, dass auch die Kontrolle über die Wissenschaft vom Leben selbst, über die Biologie und ihre Anwendung im Bereich der Pflanzenzucht und Landwirtschaft hinweg ausgedehnt und verfestigt werden sollte. Die Bemühungen zur Erlangung der Kontrolle in diesen Bereichen blieben der breiteren Bevölkerung, besonders auch in den USA selbst, verborgen.

Der Autor F. William Engdahl wollte ursprünglich ein Buch über GMO (Genetisch Veränderte Organismen) verfassen. Doch im Verlauf seiner Nachforschungen wurde ihm immer klarer, dass die Geschichte der GMO sich nicht von der politischen Geschichte einer Familie (Rockefeller) trennen ließ. Im eigentlichen Sinne ist die Geschichte der GMO eine, welche die Machtkonzentration in die Hände einer kleinen Elite legen soll - die fest dazu entschlossen ist, die ganze Welt, und das um jeden Preis, ihrem Zepter zu unterwerfen. Die Herrschaft "auf ganzer Linie", wie das Pentagon später das Projekt nannte, ist dabei auch im Bereich der Lebensmittelversorgung zu sehen.

Denn wie Henry Kissinger es benannte, würde durch die Kontrolle der Lebensmittel auch die Kontrolle über die Bevölkerung möglich sein, ganz so, wie mit der Kontrolle über das Öl Länder unter Kontrolle gebracht werden könnten. Die seit Jahrzehnten immer weiter vorangetriebene "Herrschaft auf ganzer Linie" geschah dabei oft mit Phrasen wie "Demokratie" und "Freiheit" - wer kann solche Vorstöße auch schon ablehnen? Doch das half natürlich nicht immer, manchmal half hier nur die nackte Militärmacht.

Das Projekt zur Dominanz auf allen Ebenen gedieh so weit, dass in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends eine kleine Machtgruppierung, nominell mit Sitz in Washington, dazu in der Lage war, das gegenwärtige und auch künftige Leben auf unserer Erde zu einem Grad zu beherrschen, der zuvor noch nie erreicht wurde. Doch die Geschichte der Gentechnologie und Patentierung von Pflanzen, bis in die Gegenwart hinein, kann nicht verstanden werden, wenn man sich nicht auch die Geschichte der Ausbreitung des "Amerikanischen Jahrhunderts" eines Henry Luce, George Kennan, Averell Harriman und natürlich auch der fünf Rockefeller-Brüder in den Jahrzehnten der Nachkriegszeit ansieht und versteht.

Es wurde das Konzept des "multinationalen Agribusiness" geformt, wobei jene Machtzirkel auch die "Grüne Revolution" finanzierten, speziell auch im Agrarbereich der Entwicklungsländer, um so auch gleichzeitig neue Märkte für ihre petrochemischen Düngemittel und Erdölerzeugnisse zu schaffen. Genau diese immer weiter voranschreitende Abhängigkeit von ihren Energieerzeugnissen ist auch untrennbar mit der Geschichte der genetisch veränderten Feldfrüchte verbunden.

Dabei wurde mit Blick auf die ersten Jahre des neuen Jahrtausends klar, dass nicht mehr als drei oder vier große internationale Chemie-Unternehmen als globale Spieler (Global Player) übrig bleiben sollten, um so die Kontrolle über die Patente zur Erzeugung der wichtigsten Grundnahrungsmittel zu erlangen. Von diesen Patenten würde die Ernährung der meisten Menschen auf unserem Planeten abhängen. Dazu zählen etwa Sojabohnen, Mais, Weizen oder auch Reis.

Auch im Bereich der Tiere unternahm man diverse Vorstöße, um genetisch veränderte Lebensformen patentierbar zu machen. Zum Beispiel die Resistenz gegen Viren, wobei man die "normalo" Tiere erst selbst (über Umwege) mit Seuchen überzieht, um ein entsprechendes Bild zu liefern (Massentötungen = Kosten), damit jene Züchter im Endeffekt selbst zu den genetisch veränderten Tieren, welche etwa gegen H5N1 immun sein könnten, greifen, um Geld zu sparen (ein durchaus satanisches Spiel).

Mit Blick auf die großen internationalen Gentech-Konzerne haben drei der vier über Jahrzehnte hinweg enge Beziehungen zur Forschung an chemischen Kampfstoffen des Pentagon gepflegt. In dem Buch "Saat der Zerstörung" geht man auch der Ausbreitung und Weiterverbreitung von GMO (Genetisch Veränderte Organismen) nach, wobei deutlich wird, dass ebenfalls politische Nötigung, Druck auf Regierungen, Betrug, Lügen und sogar Morde kennzeichnend für dieses "wichtige Feld" (zumindest für eine kleine Elite) sind.

Das Buch liest sich dabei an einigen Stellen wie ein Kriminalroman, was nicht überraschen sollte - es ist einer! Die Verbrechen werden im Namen der landwirtschaftlichen Leistungssteigerung, der Umweltfreundlichkeit oder aber der "Lösung" des Welthungerproblems begangen.

Letztendlich zielt die globale Dominanz in diesem Feld darauf ab, die letztinstanzliche Kontrolle über das künftige Leben auf unserem Planeten zu erlangen, eine wahre Macht, von der frühere Diktatoren und Despoten nur träumten. Sollte diese Entwicklung nicht aufgehalten werden, dann ist die hinter den GMO-Projekten stehende Elite nicht weit davon entfernt, die totale Kontrolle über die Erzeugung von Nahrungsmitteln auf der Erde zu erlangen und diese auch auszuüben.

Das Buch "Saat der Zerstörung - die dunkle Seite der Gen-Manipulation" können Sie bei Interesse unter der folgenden Quelle beziehen

  
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