Kriegsverbrechen: Uranbomben - von Autor Frieder Wagner


Uranbomben: Die verheimlichte Massenvernichtungswaffe

Der US-Friedensforscher Doug Westerman benennt den Einsatz von Uranmunition klar und deutlich damit, was es ist: "Ein Verbrechen gegen Gott und die Menschheit". Seit dem (herbeigeführten) Ausbruch des zweiten Golfkriegs nutzt die US-Army mit stillschweigender Duldung der NATO-Verbündeten urangehärtete Munition, Bomben und Granaten im Kriegseinsatz.

Bereits eine Studie der britischen Atomenergiebehörde aus dem Jahr 1992 zeigte dabei auf, dass mit der aktiven Nutzung/Einsatz von nur circa 40 Tonnen derartiger Geschosse bis zu 500.000 Todesopfer zu erwarten sind, wegen direkter Folgen durch radioaktive Verseuchung.

Im damaligen zweiten Golfkrieg 1990/1991 (Erster Irakkrieg) wurden allein 320 Tonnen eingesetzt. Aber auch in anderen ehemaligen Kriegsgebieten setzte man großzügig Uranwaffen ein, etwa in Bosnien und in Jugoslawien. Damit, nach dem Ausbruch des dritten Golfkriegs (Zweiter Irakkrieg), machte man auch später nahtlos weiter.

Es gibt dabei durchaus alarmierende Hinweise, dass auch in Afghanistan (2001 bis heute) und auch im israelischen Krieg gegen den Libanon (2006) sogar noch höher angereicherte Sprengsätze zum Einsatz gebracht wurden. Es wurden gar mit diesen höher angereicherten Geschossen Experimente vollzogen - nämlich an der Zivilbevölkerung als Versuchskaninchen.

Das Buch "Uranbomben: Die verheimlichte Massenvernichtungswaffe" vom Autor/Herausgeber Frieder Wagner soll deutlich machen, welche Vertuschungsstrategie der Militärstrategen und der Massenmedien gefahren wird, um dieses völkerrechtswidrige Vorgehen zu verschleiern/vertuschen.

Dabei sollte klar sein, dass jene eingesetzten Uranwaffen durchaus als Massenvernichtungswaffen anzusehen sind (Langzeitfolgen). Aus diesem Grund müssen sie auch weltweit geächtet und dürfen nicht mehr zur Anwendung gebracht werden.

Dass die „Massenmedien“ freiheitlich und unbeeinflusst über diese Thematik breite Aufklärung leisten werden, davon kann man nicht ausgehen. Wenn etwas "herausgelassen" wird, dann nur ein wenig. Wobei diese Informationen derart verbogen werden, dass es für den Leser im Endeffekt so aussieht, als sei alles doch gar nicht so schlimm.

Angesichts der Propaganda brauchen die Bürger einen klaren Blick. Die Medien und die Regierungen schweigen hartnäckig über eine Bedrohung, die viel schwerwiegender ist als Krankheiten, direkter als der sog. Klimawandel und auch gefährlicher als die Panikmache aller Schweinegrippe und Co.

Der Autor Frieder Wagner ist ein renommierter deutscher Filmproduzent und sogar mehrfacher Preisträger des Grimme-Preises in Gold wie Silber. Ab dem Jahr 2003 drehte er die Dokumentation "Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra", die in der WDR-Reihe "Die Story" ausgestrahlt wurde. Dafür erhielt Wagner den Europäischen Fernsehpreis bei der ÖKOMEDIA im Jahr 2004.

Aufbauend auf diesem Material stellte er 2007 den Kinodokumentarfilm "Deadly Dust – Todesstaub" fertig, der später in Teilen auch in den Film "Kriegsversprechen" mit eingeflossen ist. Trotz aller positiven Reaktionen und Auszeichnungen hat er seit seiner Dokumentation "Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra" keinen Auftrag mehr bekommen. Für den Film "Todesstaub" findet sich bis heute kein Filmverleih.

Das Buch "Uranbomben: Die verheimlichte Massenvernichtungswaffe" des Autors Frieder Wagner können Sie in der 1. Auflage hier käuflich erwerben

  
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