Killer James Holmes: Gehirnwäsche Deluxe?


James Holmes / Police (APT; 2012/001A) US

Der ominöse Massenmord in einem US-Kino (Aurora) hatte bereits in der Vergangenheit verschiedene Spekulationen ausgelöst. Dass Killer auch programmiert werden können, ist in informierteren Kreisen ebenfalls bekannt.

Dazu gibt es die verschiedensten Methoden, welche u.a. auch von Sekten, Terrororganisationen oder Geheimdiensten zur Anwendung gebracht werden. Man prügelt ein Individuum etwa psychologisch zurück auf das Niveau eines Kleinkindes (psychologischer Bruch), durch Folter, Gefangenschaft oder ähnliche Dinge, um diesen danach wieder passend "aufzubauen", ggf. gepaart mit Drogen oder/und weiteren Komponenten.

Nun hat ein Mithäftling des mutmaßlichen Aurora-Killers James Holmes (Student der Neurowissenschaften) Behauptungen aufgeworfen, nach denen Holmes von seinem Therapeuten eine Gehirnwäsche bekommen hätte. Durch diese soll Holmes zum Morden angeleitet worden sein.

Nach einem Bericht von "Denver Westword" soll der Mitinsasse am 20. Juli dieses Jahres ein intensives Gespräch mit Holes geführt haben. Damals soll James Holmes sich selbst gegen die Wand geschlagen haben, um sich so zu töten, sagte Steven Unruh - der Mithäftling. Durch seine verbale Interaktion soll er ihn jedoch davon abgehalten haben.

Mitarbeiter des Gefängnisses hätten der Darstellung Unruhs jedoch widersprochen, schreibt man. Dieser sei wegen Diebstahl und Drogendelikten hinter Gittern. Daher könne man seine Story nicht ernst nehmen, welche er beschreibt.

Holmes soll in dem damaligen Gespräch beschrieben haben, dass er sich so fühlte, als sei er mitten in einem "Computerspiel". Der Therapeut von Holmes soll diesen "programmiert" haben, damit er so zu einem Killer wird, sagte der vermeintliche Zeuge Unruh.

Nach der damaligen Verhaftung von Holmes kamen verschiedene Irritationen zum Vorschein. So soll er etwa seinen Kopf gegen die Wand geschlagen haben, um sich selber zu töten, er soll wie von Sinnen Wachen im Gefängnis bespuckt haben, und auch vor Gericht hatte er einen "leicht" benebelten Zustand.

Ein Richter hatte damals ebenfalls ein ominöses Redeverbot darüber verhängt, dass nicht alle Informationen an die Öffentlichkeit kommen sollen, dies dürfe nur in einem begrenzten Umfang geschehen.

Vor geraumer Zeit hatte man bereits im sog. "Alpenparlament" ein Gespräch mit dem Schweizer Kaspar Zimmermann geführt. Hier behandelte man recht ausführliche die verschiedenen Spekulationen zu dem ominösen Fall Holmes. Siehe folgender Link:

Das Batman-Massaker: Amoklauf im Dienst des Staates?

 

Quelle: Huffington Post

  
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