UN-Konferenz in Doha: Klimawandel läuft aus dem Ruder, jetzt muss SCHNELL gehandelt werden


(C) NASA, 2005, Bild: Wikipedia (gemeinfrei)

Wegen der natürlichen Klimaschwankung, welche mit "gewisser Technologie" (Löcher im Himmel; Kapitel "Mutter Erde wird heiß gemacht") noch verstärkt werden kann (Was nicht passt, wird passend gemacht), der breiten Masse jedoch als Klimawandel-Alleskiller verkauft wird, findet in dem saudischen Doha (Katar) nun der sogenannte UN-Klimagipfel statt.

Passend dazu kommen aus ominösen Quellen neue Horrordaten an die Oberfläche. Der Meeresspiegel würde dramatisch ansteigen, jetzt müsse ganz schnell gehandelt werden. CO2-Steuern, Abgabe von Rechten, planwirtschaftliche Umformung der Wirtschaft und ähnliche Dinge sollen die Menschheit vor dem Super-Gau retten.

Nun hat das bereits in der Vergangenheit mit gefälschten Daten von sich reden gemachte "Met Office" neue Klimadaten ins Internet gestellt, diesmal still und leise – ohne viel „Tamtam“. Seit etwa 16 Jahren steigt nicht etwa die Temperatur an, sondern sinkt gar ab.

Klimawandel-Kritiker sehen darin einen klaren Anlaufpunkt, um gegen den Billionenmarkt CO2-Handel (und weitere Bereiche) aufzubegehren. Der Journalist David Rose, von der britischen "Mail on Sunday" schrieb zu den aktuellen Daten des Met Office, dass diese klar belegen, dass seit Anfang 1997 bis August 2012 kein Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur erkennbar ist.

Der künstlich hochutopisierte Klimawandel, um den es im Kern eigentlich gar nicht geht, ist derart zu verstehen, dass damit ganze Systeme umgebaut werden können. Elektroautos, CO2-Abgaben, Steuern, neue Kontrollsysteme, Stromnetze, planwirtschaftliche Umwälzungen und Co. reihen sich dabei in dem Gesamtspektrum der Irrationalität ein.

Ein System, welches ständig neuen Wachstum benötigt, braucht auch ständig neue Probleme. Wie etwa den Klimawandel. Damit lassen sich sehr viele neue Geldquellen erschließen (zumindest für einige Kreise) und der Wachstum wird auch befriedigt, zumindest für eine gewisse Zeit. Danach wird, wenn die Wachstumslatte erreicht ist, ggf. wieder alles abgerissen, denn es könnte ein Klimawandel stattfinden, diesmal jedoch in die andere Richtung.

Der größere Langfristplan (Literatur) hinter diesen utopischen Ideen ist natürlich nicht der Schutz des Klimas, vielmehr sollen neues Systeme aus dem Boden, langsam aber sicher, gestampft werden - auch die Kontrolle der Menschen spielt dabei eine entscheidende Rolle.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten, Abu Dhabi, gibt es etwa eine "Stadt der Zukunft", welche sich Masdar schimpft. Diese soll sozusagen das Planbeispiel sein, in denen die "Menschen der Zukunft" leben sollen. Diese "Ökostadt" (Masdar City) wird zukünftig auch der Hauptsitz der Internationalen Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA) sein.

Aber nicht nur in den Emiraten sieht man derartige Anstrengungen, auch in China treibt man eine solche Mega-Ökostadt voran. Außerhalb von Chengdu (Provinz Sichuan) wurde zuletzt ein etwa 78 Millionen Quadratmeter großes Areal für ein solches Projekt ausgewählt. Diese Stadt soll später, nach derzeitigen Planungen, für etwa 80.000 Menschen Platz bieten. Mehr hier

Mit Blick auf die Europäische Union scheint man ähnliche Bestrebungen zu haben. Einfach mal umschauen, in Bezug auf die "Öko"-Umbaumaßnahmen, Sie werden sicherlich etwas entdecken. So hat etwa die Denkfabrik "One Planet Economy Network" bereits vor gewisser Zeit durchblicken lassen, was in Zukunft "abgehen" soll. Mehr hier

Um den Klimawandel zu stoppen, oder vielleicht gar anzuheizen?, werden "gewisse Maßnahmen" unternommen. Dabei greift man durchaus tief in die Trickkiste. Seit geraumer Zeit läuft etwa das Projekt eines Aerosol-Schildes, wobei dieses auch in militärischer Hinsicht nützlich ist, also gleich mehrere Interessen befriedigen kann. Mehr hier

  
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