Video: Freie Syrische Armee jagte Moschee in Aleppo in die Luft


Moschee Syrien/Aleppo

Bei dem folgenden Video handelt es sich um eine Veröffentlichung eines Anhängers der "Freien syrischen Armee", welcher wohl nicht gänzlich mit den inländischen Terrorattacken seiner Gruppierung einverstanden ist.

In dem Video sieht man verschiedene Individuen der FSA (Free Syrian Army) und wohl auch einige Schaulustige, welche gespannt darauf warten eine Moschee in die Luft zu sprengen und damit das syrische Militär bloß zu stellen.

Damals wurde unter anderem auf dem arabischen Sender "Aljazeera" behauptet, dass ein Mig29-Kampfjet der syrischen Armee diese Moschee in Aleppo bombardiert hätte. In westlichen Medien griff man jene "Story" ebenfalls auf.

 

Weitere Informationen zur Thematik "Todesschwadronen" in Syrien, erhalten Sie im folgenden Beitrag.

Auf den Mai 2012 geht ein Beitrag zurück, der zeigte, dass wohl neben der FSA (Freien syrischen Armee) auch noch eine "dritte Seite" in dem provozierten Konflikt in Syrien aktiv ist. Hier hieß es damals, dass vieles darauf hindeuten würde, dass Todesschwadronen nach einer bewährten Methode der „US-Aufstandsbekämpfung“ den Syrien-Konflikt anheizen.

In einem Artikel von Global-Research hieß es Ende Februar 2012, von Stephen Lendman, dass UK/CIA/MI6 Einsatzkräfte in Syrien mit westlich-unterstützter Anti-Assad Aufständische "aktiv" seien. Sie versorgten diese auch mit Waffen, Munition und Ausrüstung.

Dass der Konflikt in Syrien nicht einfach zufällig vom Himmel gefallen ist, sollte soweit logisch erscheinen. Auch die deutsche Bundesregierung soll wohl mit der FSA kooperieren, hieß es noch im September dieses Jahres. Auf Anfang August geht eine Meldung zurück, dass die Türkei Waffen mit Krankenwagen nach Syrien lieferte, um so die dortig aktiven Inlandsterroristen zu unterstützen.

Ende Oktober bestätigte auch das russische Außenministerium, dass die Koordinierung der verschiedenen unterstützenden Maßnahmen, wie etwa Waffenlieferungen nach Syrien, durch die USA (in der Spitze) stattfinden würde. Danach forderte man seitens des syrischen Außenministeriums auch von Frankreich, dass endlich die Waffenlieferungen gestoppt werden sollten, so ein Bericht von "Arab Press".

Den Terror des Westens in Syrien, um u.a. hier geo-politische Ziele durchzubringen, über angeleitete externe Strukturen, bezeichnete man Anfang Oktober im syrischen Außenministerium als Terror gegen die Menschlichkeit. Der US-amerikanische Senator Rand Paul kritisierte die Obama-Regierung Anfang Oktober dieses Jahres ebenfalls für den illegalen Krieg, nicht nur in Syrien. Auch der damalige „Schachzug“ in Libyen wurde angesprochen.

  
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