Deutschland: Einbruch im Berliner Haus von Wolfgang Schäuble


(C) Wolfgang Schäuble, 2006, Bild: Wikipedia (gemeinfrei)

Im Haus des deutschen Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble soll es wohl einen Einbruch gegeben haben, wie es in einer Berichterstattung der "Berliner Morgenpost" heißt. Demnach drangen bereits Anfang des Monats Diebe in das Berliner Privathaus von Schäuble ein und nahmen persönliche Gegenstände und ein Handy mit.

Seitens der Polizei soll man den Einbruch bestätigt haben. Einen genauen Zeitraum und genauere Angaben zum Diebesgut teilte man jedoch nicht mit. Seitens einer Polizeisprecherin sagte man, dass die Ermittlungen zu dem Einbruch noch laufen.

Nach den Angaben der Berliner Morgenpost soll sich der Einbruch wohl am 7. November 2012 ereignet haben. Zum Zeitpunkt des Einbruchs befand sich der Bundesfinanzminister nicht in dem Haus, heißt es. Die Umgebung des Hauses wird durch den Streifendienst der Schutzpolizei kontrolliert, auf ständige Objektschützer vor dem Haus verzichtet Schäuble offenbar.

Auch seitens des deutschen Bundeskriminalamtes (BKA) bestätigte man den Einbruch, dieses ist etwa für den Schutz des Politikers zuständig. Seitens Schäubles-Ministerium wollte man keine näheren Angaben zu dem Zwischenfall machen und sich ebenfalls nicht zu "sicherheitsrelevanten Fragen äußern".

Einem Ermittler zufolge sollen die Täter wohl zwischen 18 und 21 Uhr in die Räume des Hauses eingedrungen sein. Derzeit stehe wohl auch noch nicht fest, ob der Einbruch gezielt oder eher zufällig geschah. Das gestohlene Telefon von Schäuble soll "wichtige Nummern" gespeichert haben, hieß es in dem Bericht. Weitere Details unter der Quelle von Morgenpost.

Bild-Quelle: Wikipedia (symbolisch)

  
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