Kim Schmitz: Neue Domain me.ga von Gabun weggenommen


Botschaft der USA in Libreville / Gabun

Eigentlich wollte Kim Schmitz (Kim DotCom) mit seinem neuen "Mega"-Projekt groß durchstarten. Dafür sicherte man sich eine passende Domain, mit dem Namen "me.ga". Doch diese scheint ihm nun wieder entzogen worden zu sein.

Das afrikanische Land Gabun hätte wohl "Befürchtungen", dass über diese Domain Urheberrechtsverletzungen begangen werden könnten, das würde dem Ansehen des Landes schaden. Außerdem wolle man nicht zum „Handlanger“ eventueller Urheberrechtsverletzungen werden, so die offizielle Begründung. Weitere Hintergrunddetails dazu, hier bei Gulli.

Die verschiedenen Verbandelungen der USA mit afrikanischen Staaten, wie Gabun, sind nicht unbekannt. Dort werden speziell Individuen platziert, welche meist mit irgendwelchen okkulten Uralt-Geheimbünden zersetzt sind. Mit diesem Firlefanz kann man jene Individuen fangen, auf Linie und auch auf ihrem „Trip“ halten – da sie wirklich daran glauben, irgendwelche „höhere Macht-Stufen“ erreichen zu können.

In etwa 14 großen Manövern, über das US-Afrika-Kommando (Africom), plante man für 2012 unter anderem auch in Gabun entsprechende Operationen.

In einer damaligen Klage, gegen das Weiße Haus, einer enttarnten CIA-Agentin, hat auch der damalige Gabun US-Botschafter Wilson eine "spezielle" Rolle gespielt. Generell ist man in Gabun "eng" mit den USA. Als Obama damals gewählt wurde, feierte man auch hier den ersten "schwarzen Präsidenten" der Vereinigten-Staaten. (Mehr zum Thema Obama und CIA hier)

Die generellen Beziehungen zu Gabun baute man dabei ab 1960 auf. Allgemeine Verbandelungen, etwa im Bereich "Bildung", "Internet" oder auch viele weitere politische/wirtschaftliche Verflechtungen sind vorhanden. Dass von "gewissen Kreisen" der USA nun über drei Ecken eine "Bitte" an Gabun geäußert wurde, um die Schmitz-Domain zu "sichern", kann dabei durchaus als gegebener Umstand durchdacht werden.

  
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