Hinrichtung: Interpol sucht Frau die vom Islam zum Christentum konvertiert ist


Logo von Interpol; ICPO

Wie nun aus einem Artikel vom „Gatestone Institute“ hervorgeht, lässt die Regierung Saudi-Arabiens per Interpol nach einer weiblichen Person suchen, welche in spezieller Weise gegen "geltendes Recht" verstoßen hätte. In diesem Fall hat die Saudische Regierung die Hilfe von Interpol in Anspruch genommen, um so eine vom Islam zum Christentum "übergelaufene" Frau suchen zu lassen. Dies aus dem Grund, da die Frau aus ihrem Heimatland Saudi-Arabien nach Schweden geflüchtet war.

Wegen dem "Abfall vom Glauben" (konvertiert vom Islam zum Christentum) soll die Frau eigentlich in Saudi-Arabien hingerichtet werden. Mit der Flucht hat sie sich der Hinrichtung widersetzt. Dass nun Interpol in diese Sache eingeschaltet wird, kann durchaus als "interessant" eingestuft werden. Doch dies ist nicht der einzige Fall, bei dem aktuell Christen verfolgt und wegen ihrem Glauben hingerichtet werden sollen. Weitere Informationen zu dieser Thematik, erhalten Sie unter dieser Quelle.

Bei der sogenannten "Interpol" handelt es sich um die "Internationale kriminalpolizeiliche Organisation", welche ihren Sitz im französischen Lyon hat. Offiziell heißt es, dass diese Organisation eine Stärkung der Zusammenarbeit von nationalen Polizeibehörden vollziehen soll. Die ursprüngliche Idee dieser Agentur war sicherlich ehrenwert.

Doch in der Vergangenheit ist Interpol immer mehr in eine Richtung abgedriftet, welche eher als unappetitlich bezeichnet werden kann. Nicht nur der oben genannte Fall zeigt dies, Interpol machte sich bereits in anderen vergangenen Situationen zur Erfüllungsgehilfe von "gewissen Kreisen".

Im Februar 2012 kam Interpol in die Kritik, da es, entgegen seiner Statuen, an der Auslieferung des religionskritischen Journalisten Hamsa Kaschgari an Saudi-Arabien beteiligt gewesen war. Dies bestritt Interpol jedoch offiziell.

Im Jahr 2009 unterzeichnete US-Präsident Barack Hussein Obama die Änderung der Executive Order 12425, um Interpol als "öffentliche internationale Organisation" zu festigen. Damit wurde etwa die Immunität der Behörde und deren Personen deutlich gestärkt.

Dass die Personen bei Interpol gerne mal über die Strenge schlagen, sah man etwa in dem bekanntgewordenen Fall Angel Barquero. Dieser hatte wohl wegen verschlampter Hotelschlüssel eine gängige Methode zur Hand, er schoss einfach die Hotelzimmertür zu seinem Zimmer auf.

  
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