Analyse: Griechenland rutscht im Wohlstandsranking um zehn Plätze ab


(C) Milos Kaljevic, 2010, Bild: flickr (nicht portiert) (CC BY 2.0)

Wegen der Eurokrise und sich abkühlenden Weltwirtschaft scheint der Wohlstand allgemein abzusinken. Besonders Griechenland und Spanien, aber auch andere Südländer zeigten dies zuletzt mehr als deutlich. Doch auch im deutschsprachigen Raum sinkt der Wohlstand ab, wenn auch langsamer.

Im sogenannten Wohlstandsranking ist etwa Österreich (Einwohnerzahl: etwa 8.5 Millionen) nun um gleich zwei Plätze nach hinten gerutscht, im Vergleich zum Vorjahr. An der Spitze beim Wohlstandsranking befinden sich Norwegen, Dänemark und Schweden.

Mit Blick über den Ozean, zu den USA, zeigt sich gar, das Land ist nicht mal unter den ersten zehn Plätzen im internationalen Ranking zu finden. Deutschland reiht sich in der aktuellen Auswertung nur auf Platz 14. ein.

In der Analyse werden sowohl Unternehmensleistung, Wirtschaftsleistung, Regierungsführung und auch die Qualität der Bildungsinstitutionen mit einbezogen. Besonders krass wirkte sich der Ranking-Absturz in Griechenland (Einwohnerzahl: etwa 9.9 Millionen) aus.

Das Land ist gleich um zehn Plätze, nun auf den 49. Platz in der Gesamtaufstellung, abgerutscht. Weitere Informationen, auch zu anderen Ländern, erhalten Sie im Artikel "Zu wenig Bildung: In Österreich sinkt der Wohlstand", unter der Quelle von DWN.

Quelle: DWN - Bild: flickr (symbolisch für "Griechenland")

  
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