Hurrikan Sandy: Bilder zur Oktoberüberraschung im US-Wahlkampf


(C) NASA Goddard Space Flight Center, 2012, Bild: flickr (nicht portiert) (CC BY 2.0)

Nach „Sandy“ begannen an der US-Ostküste die Aufräumarbeiten. Der eingetretene Schaden kann durchaus als enorm angesehen werden. Für den US-Präsidenten Barack Obama scheint durch den Sturm eine wahre "Oktoberüberraschung" eingetreten zu sein. Er versprach den betroffenen Personen zuletzt unkomplizierte und unbürokratische Hilfe zu, um die eingetretenen Schäden schnell beseitigen zu können. Diese Ankündigung könnte sich durchaus auf den Wahlkampf in den Vereinigten Staaten auswirken.

Auf der Seite von Boston.com gibt es die „besten“ Bilder von Sandy zu sehen bzw. der eingetretenen Auswirkungen. Von zerstörten Häusern direkt an am Meer, über extreme Schneemengen in Belington/West Virginia bis hin zu verrückten Leuten auf dem Times Square in New York City wird eine breite Palette geboten.

Der Hurrikan Sandy war der 18. Tropenwirbelsturm in der Hurrikansaison (Atlantik) 2012. Gebildet hatte er sich im Karibischen Meer, danach zog er Richtung Norden über Kuba, Jamaika und die Bahamas. In der Endphase gelangte "Sandy" schließlich in New Jersey über das Festland der US-Ostküste. Der 18. tropische Wirbelsturm in der Atlantischen Hurrikansaison 2012 hatte einen Durchmesser von fast 1800 km, was bedeutet, dass es das ausgedehnteste Sturmgebiet war, welches jemals im Atlantik gemessen wurde. Im Zuge von Sandy wurde der Börsenhandel an der Wall Street am 29. und 30. Oktober ausgesetzt. Der angerichtete Schaden wird aktuell mit etwa 30 Milliarden US-Dollar (Korrektur 02.11.2012 = 50 Milliarden US-Dollar) eingeschätzt. Insgesamt (Gesamtverlauf) gab es durch diesen Hurrikan 81 Tote, wobei mit 52 Toten in Haiti die meisten registriert wurden, in den USA starben 13 Menschen (Korrektur 02.11.2012 = 102 Tote in USA) durch direkte Folgen von Sandy. Weitere Informationen zur Zugbahn und den angerichteten Schäden durch Sandy, erhalten Sie unter diesem Link bei der Wikipedia.

Anbei möchten wir Ihnen noch zwei interessante Bücher empfehlen, welche zeigen, dass es mittlerweile durchaus Technologien gibt, um etwa künstlich Tiefdruck- oder Hochdruckgebiete zu erzeugen. Man könnte so Stürme in eine andere Richtung ablenken, diese abschwächen, aber auch verstärken. Derartige Technologien sind in der Masse der Bevölkerung eher unbekannt. Dabei würde sich, bezogen auf Hurrikan Sandy, durchaus die Frage stellen, warum man keine Hochtechnologie zur Anwendung gebracht hat, um den Sturm abzulenken/abzuschwächen und so ggf. keine "Megapanik" und auch nun eingetretene Zerstörung eintreten zu lassen? Ein solches Ereignis kann sich durchaus beeinflussend auf Wahlen auswirken. Es wird etwas zerstört, wobei man sich danach als der unkomplizierte Retter aufspielen kann. Eine solche Person muss man doch einfach wählen oder nicht? Unter der Beobachtungswebseite von haarpstatus.com (siehe dortiges Archiv) konnte man zumindest "interessante Dinge" bezgl. Sandy feststellen.

Buchtipps bzw. externe Verweise:

Literatur: Löcher im Himmel, 350 Seiten

Literatur: Kriegswaffe Planet Erde, 480 Seiten

FAS: Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025

WEB: HAARP Status and Real-Time Network Detection

  
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