Medien: Sprengstoffspuren an der Unglücksmaschine von Smolensk gefunden?


(C) puuikibeach, 2004, Bild: flickr (nicht portiert) (CC BY 2.0)

Um die Unglücksmaschine von Smolensk gab es in der Vergangenheit schon verschiedenste "Irritationen". Es sollen angeblich Leichenteile/Leichen vertauscht worden sein und andere, teils auch recht skurrile Dinge heizten die Gerüchteküche permanent an. Nach aktuellen Medienberichten kommt nun ein neues Gerücht hinzu, einige sehen es auch als Fakt an.

So sollen polnische Ermittler an dem Wrack der Präsidentenmaschine Sprengstoffspuren gefunden haben. Die Maschine war am 10. April 2010 in der Nähe von Smolensk abgestürzt, bestückt mit Top-Individuen der polnischen Regierung.

Nach einem Bericht der Zeitung "Rzeczpospolita" konnten Ermittler nun Spuren von Nitroglyzerin und TNT nachweisen. Dafür stellte man am Wrack verschiedene Untersuchungen an. Die entdeckten Sprengstoffspuren sollen dabei an 30 Sitzen, welchen zwischen dem Rumpf und den Flügeln der Maschine liegen, gefunden worden sein.

In dem Bericht, welcher der Zeitung "Rzeczpospolita" vorliegen soll, bezieht man sich auf die Untersuchungsergebnisse. Die polnische Staatsanwaltschaft und eingesetzte Experten hatten die Wrackteile untersucht. Damals hieß es noch, seitens russischer Ermittler, dass der Absturz der Maschine nicht durch Sprengstoff geschehen sei.

Ein wenig skurril wird es in dem Bericht, als man auf die mögliche Erklärung eingeht, wo die Sprengstoffspuren wohl herkommen mögen. In dem "Rzeczpospolita"-Bericht heißt es dazu, dass die Spuren wohl von Sprengstoff aus dem Zweiten Weltkrieg herrühren könnten, welche in der Umgebung von Smolensk zurückgeblieben waren.

Weitere Informationen zu diesen "seltsamen" Dingen, erhalten Sie im Artikel "Unglücksmaschine von Smolensk: Sprengstoffspuren am Wrack", unter der Quelle von N-TV.

Quelle: N-TV - Bild: flickr (symbolisch, Kein Bezug)

  
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