Ted Turner: Es ist gut wenn sich US-Soldaten gegenseitig töten


(C) lukeford.net, 2007, Bild: Wikipedia (CC BY-SA 2.5)

Der US-amerikanische Medienunternehmer und Großgrundbesitzer Robert Edward (Ted) Turner III. war bereits in der Vergangenheit mit eher eugenischen Ansichten auffällig geworden. Bei der CNN-Sendung "Piers Morgan Tonight" gab er nun wieder einen entsprechenden Kommentar ab.

Nach seinen Vorstellungen müsse eine stetige Weltbevölkerungsreduktion durchgeführt werden, um so die vorherrschenden Probleme unserer Zeit lösen zu können. Ersatzstrukturen sollen etwa durch "Roboter" geschaffen werden (Verbrauchen weniger Ressourcen, so die Vorstellung).

Derartige Robotertechnologie ist im Kommen, keine Frage. In einem Akzeptanzformungsprozess soll diese neue Technologie später immer mehr in den Alltag des Menschen mit einfließen, um die menschlichen Strukturen nach und nach auszudünnen.

Die Bewerbung dieser schrittweisen Okkupation soll dabei natürlich positiv wirken, etwa dass die "Roboter" einem im Alltag helfen könnten etc. - Entsprechende Kinofilme, Bewerbungen im Fernsehen, Zeitungen usw. werden dementsprechend im Vorfeld, zur Akzeptanzschaffung, aus dem (meist nur) positiven Blickwinkel heraus vorangetrieben.

Zurück zu Ted Turner. Bei "Piers Morgan Tonight" (CNN) sagte er, dass es gut sei, dass sich US-Soldaten gegenseitig selbst töten. Begründen tut er diese Ansicht damit, dass die Menschheit mittlerweile eine "Abneigung gegen Kriege entwickelt" hätte.

Durch die gegenseitige Tötung, etwa von US-Soldaten, würde sich zeigen, dass sich die Menschheit "spirituell weiterentwickelt" hat und daher eine "Abneigung gegen Kriege hegt". So interpretierten es danach zumindest jene Individuen, welche diese Äußerungen Turners zu deuten versuchten.

Diese Äußerungen bei „Piers Morgan Tonight“ (CNN) sind bereits als harter Tobak zu klassifizieren. Jene Personen, welche jedoch eine Umdeutung vornehmen, dass dies etwas man einer "Spiritualität" zu tun haben könnte, hegen sicherlich den gleichrangigen psychologischen Defekt.

Turners Ansichten, nicht nur die zuletzt geäußerten, können durchaus als gruselig bezeichnet werden. In der Vergangenheit sagte der Medienmogul und Philanthrop immer wieder, dass man Milliarden von Menschen auf dem Planeten, über "passende Reduktionsprogramme", "ausradieren" sollte.

Ted Turner (eigentlich Robert Edward Turner III.) gehören etwa das Hollywood Filmstudio Metro-Goldwyn-Mayer (MGM), als auch Anteile an anderen Medienunternehmen, etwa United Artists. Turner hat einen Landbesitz von circa 8000 km² und zählt damit zum zweitgrößten Grundbesitzer der Vereinigten-Staaten. Ted Turner treibt unter anderem auch die "Grüne Energie" voran und bewirbt ebenfalls bei seinen Unternehmen die "Grüne Haltung". Im Jahr 1998 gab er eine Milliarde US-Dollar für die Gründung der "United Nations Foundation" dazu.

Ted Turner ist ein vehementer Verteidiger von sogenannten "Populationsreduktions-Programmen", um so die Weltbevölkerung "auf ein gesundes Maß zu schrumpfen". Eines der Bestandteile, die zu seinem Propagandawerkzeugkasten gehören, ist etwa das "Problem des Klimawandels". So sehe er etwa, dass die globale Erderwärmung durch die hohe Bevölkerungsdichte mit verursacht wird. Dadurch würden "extrem viele" Ressourcen auf der Welt verbraucht werden.

In einem anderen Interview plädierte er etwa dafür, dass die Weltbevölkerung durch eine strikte Ein-Kind-Familien-Politik nach unten abgesenkt werden muss. Dies solange, bis nur noch etwa 5 Prozent der heutigen Menschen auf der Welt vorhanden sind, also etwa 200-300 Millionen Menschen. Als generelles Vorbild nannte er China. Ebenfalls machte er in einem Interview deutlich, dass die Menschen durch „gewisse Umstände“, etwa die Grüne Energie, besser kontrolliert werden könnten. Auch Lebensmittel seien dafür "bestens geeignet". Er bezeichnete die Ernährung "als Druckmittel".

Quelle: I Think It's "Good" U.S. Troops are Killing Themselves  - Bild: Wikipedia (symbolisch)

  
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