Klimawandel: Von Religion, Butter und schmelzendem Eis in Grönland


(C) Neil and Kathy Carey, 2004, Bild: flickr (nicht portiert) (CC BY-SA 2.0)

Die Sache mit dem Klimawandel ist schon recht lustig. Religiöse Gebilde funktionieren meistens derart, dass diese an „stammhirnliche“ Gegebenheiten anknüpfen, wie z.B. die Angst - aber auch andere Reflexe, ggf. auch positiver Natur. Dass es nicht nur die etablierten Religionen gibt, sollte soweit auch logisch erscheinen.

Die psychologischen Konzepte können auch auf andere Dinge übertragen werden, wie zum Beispiel auf den Klimawandel. Um eine Religion verbreiten zu können, braucht man natürlich ein geeignetes Netzwerk, um so die Botschaften unters Volk zu bringen. Wenn man diese "Botschafter" nun mit verschiedenen Annehmlichkeiten beglückt, z.B. höhergestellte Positionen oder Geldmittel, kann die innere Struktur des Netzwerkes gefestigt werden.

Willige Personen werden sich dafür immer finden lassen. Würden Sie z.B. eine "bestimmte Sache" verbreiten/unterstützen, von der Sie ggf. selbst gar nicht so überzeugt sind, wenn Sie dafür 5000 Euro/Monat für die nächsten 10 Jahre bekommen? Kommen Sie, seien Sie ehrlich! In gewisser Weise nervt mich der Klimawandel ja auch.

Ich finde den Sommer wesentlich besser, als den meist kalten Winter. Bei diesem jährlich stattfindenden Klimawandel kann man durchaus die Nerven verlieren.

Als damals der Ofen der Klimapropaganda angeworfen wurde, musste natürlich dafür gesorgt sein, dass dieser nicht so schnell wieder ausgeht - wer will auch schon mit seriöser Arbeit sein Geld verdienen? Die Religion des Klimawandels ist für den stetigen Zufluss an Geld wesentlich besser geeignet.

Zur damaligen Anfangsphase der Klimapropaganda kann ich mich auch noch daran zurückentsinnen, dass in der Höhe Deutschland-Frankreich bis 2010 angeblich eine Landschaft wie in Spanien vorherrschen würde, also eher trocken und staubig. Vor kurzem bin ich von der Schweiz in Richtung Berlin geflogen, dort sah das allgemeine Landschaftsbild noch recht grün aus - von spanischen Staubverhältnissen keine Spur.

Zum Frühstück gab es hier immer ein kleines Problem, nämlich dass die Butter aus dem Kühlschrank eher nicht schnell aufs Brötchen gestrichen werden konnte oder zumindest nur recht mühsam. Für dieses Problem habe ich mir seit geraumer Zeit eine gute Lösung einfallen lassen.

Ich stecke den Teller mit frischer Schweizer-Butter für etwa 5-7 Sekunden in die Mikrowelle. Danach ist die Butter deutlich streichfähiger, da angeschmolzen. An einem dieser Morgen las ich in der Zeitung, dass das grönländische Eis wieder deutlich mehr abgeschmolzen sei.

Einige Wochen später konnte ich in einer anderen Zeitung lesen, dass man "enorme" Öl-Ressourcen bei Grönland ausmachen konnte, außerdem sollen unter dem Eis auch große Mengen anderer Ressourcen liegen, wie z.B. „Seltene Erden“. Da dachte ich so vor mich hin, was es wohl für ein Glück für die Profiteure der dortig liegenden Ressourcen sein muss, dass das Grönlandeis immer weiter und schneller abschmilzt.

Zurück zu dem Trick mit der Butter und der Mikrowelle. Diesen kann ich Ihnen nur ans Herz legen, das ganze klappt natürlich auch mit Eis - habe ich selber ausprobiert. Zurück zum Klimawandel. Nun wurde eine neue Studie über den anstehenden Weltuntergang veröffentlicht. Was es mit dieser neuen Studie auf sich hat, können Sie leicht belustigend im Artikel "Interesse am Weltuntergang erlahmt rapide", bei der Quelle von Welt/Blogs nachlesen.

Link: Welt/Blog Donner und Doria - Bild: flickr (symbolisch für "Grönland")

  
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