Vorsorge gegen Krankheiten: Ein Überblick


(C) Erik Starck, 2007, Bild: flickr (nicht portiert) (CC BY 2.0)

Im Sozialgesetzbuch sind die sogenannten Gesundheitskontrolle Untersuchungen fest verankert. In der Vergangenheit oder besser gesagt in unsere Geschichte hatten sich immer mehr Fachärzte dazu entschlossen, erfolgreichere Behandlungsmethoden für Kranke zu erforschen.

Die Menschen erlangten immer mehr Kenntnisse darüber wie Erkrankungen überhaupt entstehen, so dass die Menschen anfingen die Erkrankungen und ihre damit verbundenen Gegebenheiten zu verstehen. Nun versuchten die Menschen diese so zusagen „im Keim zu ersticken.“

Also sie erst gar nicht aufkommen zu lassen. Schon damals nannte man dies die neuen Möglichkeiten der Gesundheitskontrolle. So kam es dann, dass man nicht mehr auf den Ausbruch der jeweiligen Krankheit warten musste. Dank bestimmter Untersuchungsmethoden kann man schon beispielsweise im Bauch der Mutter mit Hilfe der Pränataldiagnostik herausfinden ob das ungeborene Kind krank ist oder nicht.

Pränatal bedeutet vor der Geburt. Mit Hilfe von Ultraschalluntersuchungen, Nackentransparenzmessung oder die Nasenbeinmessung können Erkrankungen wie Daumsyndrom oder eine Fehlbildung der Nieren festgestellt werden. Im Jahre neunzehnhundertachtundfünfzig legte der britische Geburtshelfer Ian Donald aus England den Grundstein für diese Art der Untersuchungen.

Ab nun konnte mit Hilfe des Ultraschalls schon im Vorfeld erkannt werden, ob es sich um ein gesundes oder krankes Kind handelt. Heute sind diese Untersuchungen ganz normal und sind für jede Frau ein absolutes „Highlight“ in ihrer Schwangerschaft.

Da es die einzige Möglichkeit ist, das eigene Kind nicht nur zu spüren sondern auch zu sehen. Und das wirkt sich auf die werdende Mutter sehr beruhigend aus. Es ist eine Art erster Kontakt und die meisten Mamas verdrücken jede Menge Tränen vor Glück bei dieser völlig schmerzfreien Methode.

Bild: flickr (symbolisch)

  
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