Deutschland: Die GEZ rüstet auf


(C) onnola, 2012, Bild: flickr (nicht portiert) (CC BY-SA 2.0)

Bei vielen Deutschen ist die sogenannte "Haushaltsabgabe" für die GEZ (Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten) eher umstritten. Mit dieser über das Volk gelegten Zwangsabgabe wird ein Monopol finanziert, welches eventuell gar niemand haben will.

In einem freien Markt würde sich ggf. ein Medienunternehmen entwickeln, welches gänzlich anders aufgebaut ist, als jenes der Öffentlich-Rechtlichen. Zwangsabgaben lassen einem zudem "gewisse Gefühle" hochkommen, von Systemen, die man sich eigentlich längst in den Geschichtsbüchern wünschen würde.

Die meisten Bürger (im wahrsten Sinne des Wortes) sind wahrscheinlich froh, dass die neue "Haushaltsabgabe" nun endlich "Klarheit" schafft. Doch weit gefehlt, die GEZ hat mit dieser Haushaltsabgabe nur den Startschuss gegeben. Derzeit stellt die GEZ hunderte neue "Bedienstete" ein, mit denen geplant ist, dass man noch ein wenig mehr in die Privatsphäre der Zahlungswilligen einsteigen möchte.

In einem Artikel bei "Die Welt" geht man nun auf die allgemeine Thematik der GEZ ein wenig näher ein. Hier bringt man bspw. einen Fall, in dem ein Büro abgemeldet worden ist. Der Düsseldorfer Journalist Eberhard Liliensiek hatte in einem Brief sämtliche Geräte bei der GEZ abgemeldet, da diese an dem zuvor angemeldeten Ort nicht mehr vorhanden waren.

Damit wollte sich die GEZ nicht zufrieden geben, man sei misstrauisch gewesen, heißt es. Wenn Sie weiteres Interesse zu dieser Thematik haben, können Sie sich über die Verfolgungsmethoden und die allgemeinen Absurditäten der GEZ im Artikel "GEZ will Bürger künftig noch stärker ausforschen", unter der Quelle von Welt, informieren.

Quelle: Welt - Bild: flickr (symbolisch)

  
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