Liebe und Beziehung - ein wechselseitiges Spiel


(C) MoToMo, 2007, Bild: flickr (nicht portiert) (CC BY-SA 2.0)

Zahlreiche Studien haben in den letzten Jahren eindeutig gezeigt, dass sich die Liebe immer nur dann verfestigen kann, wenn auch die innerlichen Werte mit einbezogen werden. Wenn wir in die allgemein vorherrschenden Zustände der Vergangenheit und auch die der Gegenwart blicken, erkennt bzw. stellt man fest, dass die Liebe anhand sehr „komischer“ Einzelfaktoren zustande kommen kann.

In verschiedenen Umfragen wurde immer wieder bewiesen, dass vor allem das Aussehen eines der wesentlichen Punkte ist, die einem Mann oder auch eine Frau dazu veranlassen, wie es mit der Liebe für sich selbst bestellt ist. Dabei sind diese Ordnungen bzw. diese Auswahlmethoden in der Regel als recht kurzatmig zu bezeichnen, denn die gewonnen Zahlen sprechen meist eine klare und deutliche Sprache.

Beziehungen die nur anhand des gegenseitigen Schätzens des Aussehens zustande kommen, bei denen die wesentlichen Faktoren wie innerliche Werte, gemeinschaftliche Interessen und andere, außen vor gelassen werden, sind bereits in der Masse der Einzelfälle zum Scheitern vor-verurteilt. Dies lässt sich auch recht gut in den aktuell vorherrschenden Zeiten erkennen. Die meisten Jugendlichen und auch Erwachsene sind ganz darauf getrimmt, sich anhand des Aussehens den Partner auszusuchen.

Die sogenannten Beziehungen sind, in der zunehmenden Masse gesehen, immer kurzlebiger, vor allem bei den Jugendlichen wurde dies festgestellt. Heute hat ein Jugendlicher, im Durchschnitt gesehen, in einem Bezugsalter von 13-18 Jahren mindestens 7-8 Mal die Freundin gewechselt.

Noch vor wenigen Jahren war dies dramatisch anders. Wenn es hoch kam, war diese Anzahl der Beziehungswechsel mit maximal 2-3 festzustellen. Durch dieses Phänomen der kurzlebigen Beziehungen wird generell darauf verwiesen, dass dieser Umstand auch einen generellen Einfluss auf die Entwicklung der Bevölkerung an sich hat, speziell bezogen auf deren innere Struktur.

Bild: flickr (symbolisch)

  
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