USA planen möglicherweise Vergeltungsschlag in Libyen


(C) DVIDSHUB, Matthew Bruch, 2012, Bild: flickr (nicht portiert) (CC BY 2.0)

Die Spannungen im Nahen Osten heizen sich weiter auf. Nach dem umstrittenen Anti-Islam/Mohammed Video, "Die Unschuld der Muslime", war es zu teils heftigen Protesten gekommen. In Libyen verzeichnete man sogar Tote in einem US-Konsulat.

Durch diesen tödlichen Übergriff (auf das US-Konsulat in Libyen) fordern nun US-amerikanische Kongressabgeordnete, dass eine allgemeine Aufklärung über die vorherrschenden Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt werden soll. Verschiedene Medienberichte zeigten zudem, dass wohl durch US-Militärs geplant wird, dass „Maßnahmen“ ins Auge gefasst werden, um diesen Mord an US-Diplomaten zu rächen.

Dies berichtete zumindest als „Urquell“ die "New York Times". Nach deren Informationen sollen US-Militärs möglicherweise einen Vergeltungsschlag ins Auge gefasst haben. Seitens der USA sieht man hinter dem Angriff, auf das US-Konsulat in Libyen, einen terroristischen Anschlag, der mit dem des 11. Septembers 2001 gleichzusetzen sei.

Derzeit sollen US-amerikanische Spezialeinheiten Informationen zusammentragen, um die Täter dieses Anschlags zu identifizieren und so ggf. „passende Maßnahmen zu ergreifen“. Am 11. September 2012 kamen in dem libyschen US-Konsulat vier US-Diplomaten ums Leben. Nach derzeitigen Informationen sollen jedoch noch "keine Entscheidungen darüber gefallen sein, ob eine mögliche Aktion zur Tötung oder zur Gefangennahme der Täter durchgeführt werden soll".

Zuletzt hatte auch der US-Präsident Barack Hussein Obama II klargestellt, dass man die Verantwortlichen hinter diesem Terroranschlag zur Verantwortung ziehen werde. Weitere Hintergrundinformationen zur Thematik, erhalten Sie im Artikel "USA reden über Vergeltungsschlag in Libyen" beim Handelsblatt, siehe Quelle.

Quelle: Handelsblatt - Bild: flickr (symbolisch)

  
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