Steinbrück gerät wegen Nebeneinkünfte weiter unter Druck


(C) Dirk Vorderstraße, 2012, Bild: Wikipedia (nicht portiert) (CC BY 2.0)

Für viele Menschen, welche sich in alternativen Medien informieren, stand bereits im Jahr 2011 fest, dass Steinbrück "zu etwas Höherem berufen war". Dieser nahm nämlich in St. Moritz/Schweiz beim berüchtigten Bilderberg-Treffen teil. "Einfach so", zum umher schwadronieren, wird man dort nicht eingeladen. Weitere Hintergrundinformationen dazu, siehe unten verlinkte Quelle von Kopp.

Derzeit gibt es "Kritik" daran, dass Steinbrück wohl verschiedene Nebeneinkünfte erhalten hat, welche in der deutschen Medienlandschaft eher als "unappetitlich" bezeichnet werden. Einer dieser Fälle ist jener eines bezahlten Vortrags bei der Anwaltskanzlei, die maßgeblich am Bankenrettungsgesetz beteiligt war. Die allgemein verkündete Kritik an Steinbrück ist in dieser Sache durchaus angebracht.

Seine "speziellen Kontakte" zu Firmen (und anderen Strukturen), mit denen er auch in seiner Zeit als Minister zu tun hatte, werfen nunmehr ein "interessantes Licht" auf den „möglichen Kanzler“. Seitens der deutschen Partei "Die Linke" lautete die geäußerte Kritik, durch den Linksparteivorsitzende Bernd Riexinger, folgendermaßen, dass man Steinbrück vorwarf, dass bei ihm eine Verquickung von beruflichen und privaten Interessen vorliegen würde.

Weiterhin gab Riexinger an, das "nun eine rote Linie überschritten sei". Im Jahr 2011 hatte der deutsche EX-Finanzminister einen "Vortrag" bei der Wirtschaftskanzlei „Freshfields Bruckhaus Deringer“ gehalten und dafür mindestens 7.000 Euro kassiert.

Diese "spezielle Kanzlei" soll auch beim sog. Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) mitgewirkt haben. Weitere Informationen dazu erhalten Sie im Artikel "Steinbrück hielt Vortrag vor Beraterkanzlei" bei der Quelle vom Handelsblatt.

Weitere Informationen (auch zum “verwandtschaftlichen” Hintergrund) rund um Peer Steinbrück (SPD) erhalten Sie unter der folgenden Querverlinkung - Peer Steinbrück: Interessantes um und zur Person

Quelle: Handelsblatt, Kopp - Bild: Wikipedia (symbolisch)

  
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