Griechenland: Trotz hartem Sparprogramm wird es nicht reichen


(C) William John Gauthier, 2011, Bild: flickr (nicht portiert) (CC BY-SA 2.0)

Griechenland scheint seine Sorgen nicht loszuwerden. Der finanzielle und damit auch verbunden der wirtschaftliche Niedergang des Eurokrisenlandes scheint sich weiter fortzusetzen. Nach Medienberichten sollen die bisherig brutalen Sparmaßnahmen immer noch nicht ausreichend sein.

Mittlerweile befindet sich das südeuropäische Land seit gut fünf Jahren in der Rezession. Doch auch mit Blick auf die kommenden Jahre sieht es nicht viel besser aus. Vielmehr rechnet die griechische Regierung damit, dass ein starker Rückgang der Wirtschaftsleistung bevorsteht.

Die allgemeine Wirtschaftsleistung von Griechenland ist sowieso schon am Boden, eine noch weiter sinkende Wirtschaft wird katastrophale Ausmaße für die Griechen als Resultat haben. Nach dem aktuellen Haushaltsentwurf für das Jahr 2013 wird die Wirtschaftsleistung stärker sinken, als man dies bisher angenommen hat.

Seitens der griechischen Regierung rechnet man damit, dass die Wirtschaft Griechenlands im Jahr 2013 um etwa 3,8 Prozent sinken wird, diese Zahl bestätigte zuletzt auch ein Regierungssprecher. Aber nicht nur die Regierung selbst sieht Schwarz. Seitens verschiedener Ökonomen hatte man diese Zahlen ebenfalls vorausprognostiziert, heißt es in einem Artikel bei "Die Welt".

Gleichermaßen gab man dazu an, dass wohl frühere Schätzungen von internationalen Gläubigern deutlich zu optimistisch waren. Zuvor hatte die Europäische Kommission noch prognostiziert, dass die griechische Wirtschaft im nächsten Jahr stagnieren wird, um sich danach "leicht zu erholen". Dieser Umstand wird wohl eher nicht eintreffen. Weitere Informationen dazu, erhalten Sie im Artikel "Griechen sparen brutal – und es reicht doch nicht", unter der Quelle von "Welt".

Quelle: Welt - Bild: flickr (symbolisch)

  
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