Kurzfilm: Geld und Schuld durch Kredite - die Schöpfung aus dem Nichts


(C) Keith Ramsey, 2010, Bild: flickr (nicht portiert) (CC BY-SA 2.0)

Können Sie mal wieder einen Kredit nicht bedienen? Dann könnte es schlimm werden, denn "Die Bank gewinnt immer". Im Kurzfilm "Quo Vadis Justitia - Geldschöpfung unbekannt" wird entlarvt, dass es nicht nur "den einen Kriminellen" gibt.

Wenn man diesen Kurzfilm angesehen hat, wird vielmehr deutlich, dass die Kriminalität in Wirklichkeit auf der gegenüberliegenden Seite zu finden ist. Wie entsteht Geld, zumindest aus heutiger Sicht? Kleine grüne Aliens von Planet X bringen es schon mal nicht auf die Erde, dann wäre es ja auch ein knappes Gut.

Dass der "Normalomensch", anhand seiner ablenkenden Gesamtimpulse, welche täglich auf ihn einwirken, nicht unbedingt dazu in der Lage ist, die heutige Geldschöpfung zu verstehen, soll kein direkter Vorwurf an jene sein. Die Schöpfung des Geldes, ist hierbei wahrhaftig als eine Schöpfung zu verstehen.

Generell geht man, anhand eines Glaubensansatzes, davon aus, dass eine Schöpfungsmacht, welche etwas aus dem Nichts entstehen lassen kann, weit über dem Wesen „der Menschheit“ zu stehen scheint.

Da diese „schöpfende Macht“, über dem Menschen, jedoch nicht "immer zur Stelle ist", beschloss man, seitens "gewisser Kreise", die Schöpfungsmacht in die eigenen, menschlichen Hände zu legen. Wie entsteht Geld wirklich?

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Der Kurzfilm "Quo Vadis Justitia - Geldschöpfung unbekannt" ist in seiner Gesamtlänge zwar nicht unbedingt als langwierig zu beschreiben, er fasst aber trotzdem sehr gut zusammen, welche "Irritationen" über eine gesamte Gesellschaft, ja ganze Völker gelegt werden können, gerade mit der selbstgegebenen Macht der „Schöpfung aus dem Nichts“.

Spezifiziert in seiner Ausrichtung, geht dieser Kurzfilm hier unter anderem auch auf die deutsche Justiz ein. Diese meist sehr mit den inneren Impulsen des Systems beschäftigte Justiz, hat im weitesten Sinne keine Kenntnis davon, wie die Geldschöpfung (Creatio ex nihilo, "Schöpfung aus dem Nichts") von statten geht.

Diese nicht erkannte Geldschöpfung aus dem Nichts, durch Geschäftsbanken, trägt aber im großen Stil mit dazu bei, dass die Justiz (im Kurzfilm spezifisch auf Deutschland ausgerichtet) ein hohes Maß an Fehlurteilen zu verantworten hat. Für die Justiz an sich, stellt dieser Umstand einen wahren Skandal dar. Denn wie in "Quo Vadis Justitia" entlarvt wird, ist die Quote der gefällten Fehlurteile derart hoch, dass sich die damit verbundenen Folgen für eine Volkswirtschaft ganz und gar nicht als "unwesentlich" bezeichnen lassen.

Die geschickte Verschleierung der Geldschöpfung wurde in ihrer Urquell natürlich dahingehend ausgerichtet, dass „niedere Strukturen“ diese nicht derart entschleiern können, um dieses grundbildende Fundament frühzeitig zum Einsturz zu bringen. Mit der "Gefangennahme" ganzer System ist es nicht weiter schlimm, wenn dieser großangelegte Betrug später entschlüsselt werden sollte.

Vor der Justiz braucht man in diesen gefestigten Strukturen keine Ängste zu hegen, da die Pyramide derart in ihrem Grundfundament verankert ist, dass eine Auflösung dieser, das Gesamtsystem zu Fall bringen würde. Im benannten Kurzfilm "Quo Vadis Justitia - Geldschöpfung unbekannt" geht man außerdem auf eine Petition an den Deutschen Bundestag ein.

Mit dieser Petition soll erreicht werden, dass die Geldschöpfung im Strafrecht (in diesem Fall in Deutschland) berücksichtigt werden soll. Hierzu muss, so fordert man es in diesem Kurzfilm, "die Giralgeldschöpfung der Banken im Strafrecht, insbesondere in den §§ 263 und 265b StGB, berücksichtigt werden". Bis zum heutigen Tag geht die [deutsche – u.a.] Justiz immer noch irrtümlicher Weise davon aus, dass Banken das GELD von Sparern oder von anderen Banken geliehenes Geld als Kredite weitergeben.

Dass es sich hierbei mehr um einen Glauben, als um eine Erkenntnis des Wissens handelt, kann durchaus als "tragisch" beurteilt werden. Banken leihen KEIN Geld anderer Sparer/Banken an einen Kreditnehmer. Entgegen der irrtümlichen Annahme der Justiz geben Banken nie das Geld von Sparern oder von anderen Banken als Kredite weiter!

Das Geld für Kredite wird in der Realität durch Bilanzverlängerung erzeugt, wie dieser Film detailliert enthüllt. Das GELD entsteht also nur durch die Buchung einer Forderung und einer Verbindlichkeit gegen denselben Kreditnehmer. Dieses Geld nennt man Giralgeld oder Buchgeld, das durch diesen Vorgang der Geldschöpfung quasi aus dem Nichts geschöpft wird (Schöpfung von Giralgeld).

Kurzfilm "Quo Vadis Justitia - Geldschöpfung unbekannt" starten:
Spieldauer ~ 37 Minuten, Ein Film von Bernhard-Albrecht Roth und Carlos A. Gebauer

 

Bild-Quelle: flickr (symbolisch für "Geld aus dem Nichts")

  
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