Impfstoff gegen Schweinegrippe: Studie zeigt erhebliche Gefahren auf


(C) Ravigopal Kesari, 2012, Bild: flickr (nicht portiert) (CC BY-SA 2.0)

Dass Impfungen mehr einen kommerziellen Hintergrund haben, als dass diese wirklich einen "griffigen Nutzen" bringen, ist nicht erst seit gestern bekannt. Mittlerweile liegen zig Studien vor, die immer wieder zeigten, dass Impfungen mehr Nachteile denn Vorteile bringen. In einer aktuellen Studie widmet man sich spezifisch dem sogenannten Schweinegrippen-Impfstoff.

Die in Frankreich durchgeführte Studie zeigte, dass der Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix ein erhöhtes Risiko inne hat, wenn dieser einen Menschen injiziert wurde, dass die sogenannte Schlafstörung Narkolepsie hervortreten kann.

Dieser "spezielle Impfstoff" wurde bereits in der allgemeinen Schweinegrippen-Panik auch in Deutschland den Bürgern zur Verabreichung angeboten/beworben. Die Regierung, wenn Sie sich evtl. noch erinnern können, hatte "komischerweise" einen gänzlich anderen [modifizierten] Impfstoff erhalten, auch Soldaten oder Personen von staatlichen Sicherheitsbehörden.

In der benannten Studie aus Frankreich stellte man nun fest, dass der Schweinegrippen-Impfstoff nicht nur ein erhöhtes Risiko bei Kindern und jungen Leuten hervortreten ließ, sondern gleichermaßen auch Erwachsene von dem Risiko (Schlafstörung Narkolepsie) betroffen waren.

Der Leiter der Studie, Antoine Pariente, hob diesen brisanten Punkt deutlich hervor, als die Studie vorgestellt worden ist. Doch nicht nur diese aktuelle Studie aus Frankreich zeigte, dass es ein deutlich erhöhtes Risiko gibt, an der Schlafstörungskrankheit Narkolepsie zu erkranken. Zuvor hatten bereits Studien in Schweden und Finnland ein gleiches Ergebnis hervorgebracht.

Die aktuelle Studie aus Frankreich wurde in Stockholm vorgestellt. Bei dieser Vorstellung ging man auch auf die verschiedenen Altersgruppen, in Bezug auf die hervortretenden Risiken durch den Impfstoff Pandemrix, genauer ein.

So stellte man fest, dass das Risiko für Menschen unter 19 Jahren um das Fünffache, für ältere Menschen um den Faktor 3,5-fache höher liegt an dieser Krankheit (Narkolepsie) zu erkranken. Bei der benannten Krankheit Narkolepsie handelt es sich um eine Schlafkrankheit, die sich in der Regel folgendermaßen äußert. Über den Tag ist eine betroffene Person einer intensiv hervortretenden Schläfrigkeit ausgesetzt, obwohl diese eigentlich tagesgewohnt hellwach sein müsste.

Außerdem können unkontrollierbare Schlafphasen einsetzen. Weiterhin ist bei dieser Krankheit zu beobachten, dass es zu plötzlichen Muskelerschlaffungen kommen kann, welche meist mit der Schläfrigkeit einhergehen. Weitere Informationen zur Thematik erhalten Sie im Artikel "Neue Studie bestätigt Risiko durch Schweinegrippe-Impfstoff", siehe Quellenverlinkung.

Quelle: IK - Bild: flickr (symbolisch)

  
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