11. September Terror: Ferdinando Imposimato will Terroranschläge nach Den-Haag bringen


(C) Loco Steve, 2001, WTC, Quelle: flickr (CC BY 2.0)

Dass es um die Terroranschläge des 11. Septembers 2001 einige [auch größere] Ungereimtheiten gibt, ist seit Jahren bekannt. Offizielle Untersuchungen sind zwar durch die USA selbst angestellt worden (9/11 Commission Report), Kritiker sehen in diesen jedoch eine reine Papierverschwendung. Nun wurde bekannt, dass Ferdinando Imposimato, Ehrenpräsident des obersten italienischen Gerichtshofs, in dieser Woche schriftlich erklärt hat, dass die Verbrechen des 11. Septembers 2001 vor dem ICC in Den-Haag behandelt werden müssen. Ferdinando Imposimato verglich diesen, wahrscheinlich durch geheimdienstliche/militärische Strukturen, selbst geschaffenen Umstand des 11. Septembers 2001, als eine "Strategie der Spannung", welche mit jener zu vergleichen ist, die bereits früher in Italien und anderen europäischen Ländern zur Anwendung kam.

Bei dieser "Strategie der Spannung" hatten damals Richter, italienische Ministerpräsidenten und ebenfalls der frühere Leiter der italienischen Gegenspionage General Maletti zugegeben, dass die NATO ab den 1950er Jahren mithilfe des Pentagons und dem US-Auslandsgeheimdienst CIA in Italien selbst und in anderen Ländern Europas Bombenanschläge inszeniert hatten. Der Zweck dieses selbstangeleiteten Terrors der NATO und CIA (im Verbund mit verschiedenen anderen geheimdienstlichen Strukturen in Europa) sollte den Umstand erschaffen, dass die Kommunisten (s. "Kommunistische Bedrohung") für diese Anschläge verantwortlich gemacht werden.

siehe auch Literatur, GLADIO - Nato-Geheimarmeen in Europa: Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung, DR. DANIELE GANSER, UNI Basel, ISBN: 978-3280061060, Artikel u.a. General Maletti bei The Guardian: "Terrorists helped by CIA to stop rise of left in Italy", 26 March 2001

Mit dieser "Strategie der Spannung" sollte die Bevölkerung in den europäischen Ländern dazu gebracht werden, dass diese den Regierungen im Kampf gegen den Terrorismus zur Seite steht.

Damals beschrieb z.B. eine Person, welche an diesen streng geheimen „Operationen“ beteiligt gewesen war, das Programm folgendermaßen: Es sollten wahllos Zivilisten angegriffen/verletzt/getötet werden. Speziell Frauen und Kinder, also unschuldige und unbekannte Menschen, sollten verletzt/getötet werden, welche mit politischen Machenschaften direkt nicht zu tun hatten. Der Grund war relativ einfach, durch diese Anschläge sollten die Menschen in der Öffentlichkeit dazu gebracht werden, dass diese den Staat auffordern, für eine größere Sicherheit zu sorgen. Italien und andere europäische Staaten, in denen diese inszenierten Terroranschläge unter „Falscher Flagge“ durchgeführt worden sind, hatten sich zuvor der NATO angeschlossen.

Mit der nun durch Ferdinando Imposimato veröffentlichten Meldung, dass der Ehrenpräsident des obersten italienischen Gerichtshofs die Verbrechen des 11. September 2001 vor den ICC - Internationalen Strafgerichtshof in Den-Haag - bringen will, scheint nun hoffentlich ein wenig Licht ins Dunkle dieser verbrecherischen Taten zu gelangen. Dass Ferdinando Imposimato sich mit diesem Vorstoß "gewisse Feinde" machen wird, sollte einem schon jetzt klar sein.

Nach Auffassung von Ferdinando Imposimato folgen die am 11. September 2001 durchgeführten Anschläge genau jenem Muster, einer sogenannten "Operation unter falscher Flagge". Bei diesen Operationen unter falscher Flagge soll der Eindruck erweckt werden, dass eine andere Gruppe für ein Verbrechen verantwortlich ist.

In seinem Schreiben stellte Ferdinando Imposimato klar, dass er den Internationalen Strafgerichtshof (Den-Haag) auffordere, im direkten Zusammenhang mit den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001 ein Verfahren zu eröffnen. Weiterhin machte Ferdinando Imposimato deutlich, dass der ICC (Internationale Strafgerichtshof) dafür gegründet wurde, dass Kriegsverbrechen geahndet werden. Das Gericht sei daher bestens dafür geeignet, um dieses Verbrechen zu untersuchen.

Quelle: Imposimato Letter, Guardian, SDS, Kopp - Bild: flickr (symbolisch für "11. September 2001 Terror")

  
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