Menschen macht Platz! Von humanoiden Robotern und utopischen Androiden in der Zukunft


(C) Alec Meer, 2006, Quelle: flickr (nicht portiert) (CC BY-SA 2.0)

Können Sie sich vorstellen in der Zukunft mit Robotern in Ihrem Alltag zu leben? Dass die Forschung bei den sogenannten "Humanoiden Robotern" bereits weit fortgeschritten ist, zeigten erst kürzlich Forscher aus Japan. Aber auch in den USA, Europa, Russland und weiteren Ländern der Welt schreiten Forscher in der Entwicklung von „Androiden“ immer weiter voran. In Zusammenarbeit mit der US-Firma "Hanson Robotics" hat ein südkoreanisches Forschungsinstitut erst vor kurzem Albert Einstein wieder "zum Leben erweckt".

Geführt wurde dieses Projekt unter dem Namen "Albert Einstein Hubo". Die Gesichtszüge und die sehr realistisch wirkende Mimik des künstlichen Einsteins wagen zu überzeugen. Anbei haben wir ein offizielles Video von diesem "Albert Einstein Hubo" angefügt. Realisiert werden diese realistischen Bewegungen im Gesicht "Einsteins" von 30 künstlichen Gesichtsmuskeln. Diese wurden von Ingenieuren der "University of California" (San Diego) entwickelt.

 

"Menschen macht Platz, die Roboter kommen!"

Dieses Roboter-Beispiel mit "Albert Einstein Hubo" ist kein Einzelfall, längst wollen die Forscher mehr erreichen. In einigen Szenarien malen sich diese sogar aus, dass bereits bis in das Jahr 2020 humanoide Roboter ein Teil des menschlichen Alltags sein werden. Anfangs sollen diese Roboter wohl in Bereichen wie Militär, Industrie, Krankenpflege, Restaurants und ähnlichen zum Einsatz gebracht werden.

Bei einem militärischen Einsatz könnte man sich vorstellen, dass logistische Aufgaben bewältigt oder auch Serviceleistungen, in verschiedenster Form innerhalb des Militärs, vollzogen werden.

Der Einsatz in der Industrie ist schon heute zu beobachten. Bei der Fertigung von Automobilen oder bei anderen eintönigen Arbeitsprozessen werden Roboter bereits eingesetzt.

Aber nicht nur in diesen Bereichen werden die Roboter dem Menschen wohl bald Konkurrenz machen. Ebenfalls gibt es bereits schon heute dahingehend Bestrebungen, dass derartige Androiden auch "für den Menschen" direkt zum Einsatz kommen sollen. Zuletzt war hier die Rede von einer "unterstützenden Arbeit in der Krankenpflege". Besonders die nicht vorhandene Empfindung von Ekel soll es den Robotern leichter machen pflegebedürftige Menschen "zu säubern bzw. zu pflegen" oder auch in einem OP-Einsatz dem, hoffentlich menschlichen, Arzt behilflich zur Seite zu stehen.

Bei den Restaurants, wo es bereits verschiedene Vorschläge für den Einsatz von menschlich-realistischen Robotern gegeben hat, könnte man sich den Einsatz in Fast-Food-Ketten vorstellen. In den gehobeneren Restaurant's auch, je nach spezifischer Leistung des Roboters. Das Zusammenlegen eines Hamburgers oder ähnlicher Fast-Food-Speisen kann durchaus als eintönige Aufgabe angesehen werden, auch das Abkassieren der Ware. Dass in naher Zukunft nicht mehr Menschen einem den Burger zubereiten, sondern Roboter diese Aufgabe übernehmen, lässt zumindest "einigen Menschen" einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

 

"Mensch gegen Maschine!"

Sicherlich könnten Roboter der Menschheit in verschiedenen Bereichen nützlich sein. Doch die derzeitigen Planungen, was man mit den "Androiden" in der Zukunft so vorhat, können nur noch in gemäßigter Weise als "Nützlich" bezeichnet werden. Technologie hat, wie fast alle Dinge, auch zwei Seiten einer Medaille.

Auf der einen Seite kann diese Robotertechnologie natürlich für die Menschheit in positiver Hinsicht eingesetzt werden. Auf der anderen Seite der Medaille ist aber auch möglich, dass diese Technologie für die Menschheit alles andere als positiv ist.

Verschiedenste Kritiker dieser Entwicklungen warnten bereits in den 80er und 90er Jahren vor einem Kampf "Mensch gegen Maschine". Später drückte auch James Cameron in seinen Terminator-Filmen diesen "Mensch gegen Maschine Kampf" aus. Wollte Cameron die Menschheit damals vor diesen Entwicklungen warnen oder wollte er durch die Filme nur zum Ausdruck bringen, dass der Mensch den Maschinen unterlegen ist?

 

"Braucht's den Menschen überhaupt noch?"

Aus dem Betrachtungswinkel der Roboter-Forscher sollen die Androiden natürlich in positiver Hinsicht der Menschheit dienlich sein. Doch dieses theoretische Gedankenspiel ist alles andere als realistisch. Wenn es nun in den verschiedensten Bereichen von Militär, Industrie/Wirtschaft und dem allgemeinen Alltagsleben des Menschen nur noch Roboter gibt, kann man sich durchaus die Frage stellen, ob sich diese Entwicklung nicht schlecht auf die zur Verfügung stehenden Arbeitsplätze für die Menschen auswirkt?

Bis zum Jahr 2070, zumindest nach derzeitiger Voraussicht, sollen die humanoiden Roboter sogar weitaus intelligenter als der Mensch sein. Wer vermag sich da nicht vorzustellen, dass jene "Roboter-Klasse" aus ihrer gegebenen Überlegenheit auf den Gedanken kommen könnte, dass die minderintelligenten Menschen doch eher als störend betrachtet werden und man sich der Menschheit lieber entledigen sollte.

Rein theoretisch wäre dies kein Problem. Wenn in der Zukunft diese Roboter tatsächlich intelligenter als Menschen sind, würde es ebenfalls kein Problem für diese sein "ihre eigene Spezies am Leben zu erhalten". Dass es soweit kommen muss, wollen wir an dieser Stelle lieber nicht hoffen. Ein eher zu erwartendes Szenario wäre jenes, dass sich gewisse -menschliche- Kreise dazu entschließen, sich durch diese humanoide Technologie eine Art neue und vor allem deutlich leichter führbare Menschheit zu erschaffen.

Humanoide-Roboter brauchen keine eigenen Reichtümer, sie geben sich in aller Regel mit den vorgegebenen Impulsen zufrieden. Die spezifische Programmierung für die verschiedensten Aufgaben dieser Roboter ist, zumindest aus der heutigen Sicht, kein großes Problem.

 

"Die Menschen machen doch sowieso nur Probleme?!"

Dass sich die Roboter speziell in der Wirtschaft schnell ausbreiten werden, kann bereits aus der heutigen Sicht leicht vorausbestimmt werden. Einer der Hauptimpulse wird hierbei das Geld sein, bzw. die Gewinne, welche durch den Einsatz von sich weiter verbreitender Robotertechnologie gesteigert werden können. Für diesen systematischen Umstieg bedarf es nicht einmal großen Zwang von staatlicher Seite aus.

Führt ein Land A in seine Wirtschaft diese Roboter-Technologie der Androiden-Arbeitskräfte ein, kann dieses deutlich günstiger Waren produzieren und die allgemeinen Kosten, welche bei den Menschen angefallen sind, können drastisch gesenkt werden. Ein Roboter braucht keine Gesundheitsvorsorge und auch keine Rentenversicherung. Ein Land B, welches mit der Wirtschaft des Landes A konkurriert, aber noch keinen verbreiteten Einsatz von Humanoiden-Arbeitskräften angestrebt hat, kommt nun in wirtschaftlichen Druck, da die eigenen Produkte deutlich teurer hergestellt werden müssen. Die Freiwilligkeit sich vermehrt der humanoiden Technologie zu bedienen steigt, man will ja schließlich am Markt bestehen können.

Diese technologische Spirale wird sich immer weiter und immer schneller drehen. Welche Wirtschaft hat die besten Humanoiden-Arbeitskräfte, welche Wirtschaft produziert mit diesen am schnellsten und am effizientesten? Am Ende dieses Prozesses wird ein Szenario stehen welches, zumindest aus der Sicht des Menschen, ein eher düsteres ist.

Ja vielleicht wird sogar die Frage aufgeworfen, wofür überhaupt noch so viele Menschen benötigt werden, denn die Arbeitsplätze, welche jene einst besetzten, werden nun schließlich von humanoiden Hyperintelligenten besetzt. Diese haben zudem den Vorteil, dass diese nicht Krank werden können, keine unangenehmen Fragen stellen und überhaupt ist mit den neuen menschenähnlichen Robotern doch alles besser, als mit den ständig aufbegehrenden Menschenmassen.

Auch das allgegenwärtige Problem der Umweltverschmutzung wäre mit der "Abschaffung der Menschen" alter Kaffee. Ganz zu schweigen vom Problem der weltweiten Überbevölkerung und der Nahrungsmittelknappheit, Schnee von gestern. Zudem würde sich die Natur in besonderer Weise jener Entledigung des Menschen erfreuen. Keine leer gefischten Meere mehr, die Wälder dürfen wachsen wie sie es wollen und überhaupt, der Natur würde es doch ohne den Menschen deutlich besser gehen oder etwa nicht?

Sie sehen schon, mit diesen "positiven" Ansichten, für den Einsatz von humanoiden Robotern, kann einem durchaus das Gruseln kommen. Dass sich einige der beschriebenen Umstände einstellen werden, davon muss ausgegangen werden. Schließlich ist der Mensch als solches in einer gewissen Abhängigkeit gefangen. Mit dem weiteren Vorantreiben dieser Technologie, kann in der nahen Zukunft "ein stattliches Sümmchen Geld" verdient werden. Welche speziellen Konsequenzen für die Menschheit aus diesen Umständen her resultieren werden, wird jene vom schnellen Reichtum getriebenen Individuen und einer damit gekoppelten Erreichung der selbstgesteckten Ziele eher egal sein.

 

"Akzeptanz der Roboter!"

Einer allgemeinen Erkenntnis, der eventuell negativ eintretenden Umstände und einer damit verbundenen Ablehnung durch die Menschen, unterliegt man natürlich auch in der Forschung und Wissenschaft. Um die Menschen in die Richtung zu bewegen, damit diese derartige humanoide Roboter in ihrem Alltag allgemein akzeptieren, muss "ein wenig nachgeholfen werden".

Über die Medien hätte man hier z.B. ein geeignetes Instrument zur Hand, um die Menschen mit emotionalen Impulsen in „die Akzeptanz der humanoiden Technologie“ zu lenken. Auch in bekannten Hollywood-Filmen ist diese emotionale Psychologie bereits erkennbar. Einer der letzten Filme die darauf abzielten war "Wall-E". Ein kleiner Roboter, der in einer menschenleeren Welt ganz traurig und alleine "aufräumen" soll, wird letztendlich zum Retter der Menschheit.

In der Handlungsweise des Films ging es aber nicht unbedingt, in der Hauptsache, um das Aufräumen an sich. Speziell die emotionalen Reize innerhalb des Films sollten dem Zuschauer „ein mit dem kleinen Roboter mitfühlendes Gefühl auftragen“ – am Ende des Films erwies sich der kleine Roboter „Wall-E“ sogar als „Befreier der Menschen“. Aus psychologischer Sicht verankert sich diese emotionale Situation, gekoppelten mit der Hauptfigur "Wall-E" im Film, dahingehend, dass eine Akzeptanz des "niedlichen Roboters" erreicht wird.

Aber auch andere bekannte Filme welche in diese Richtung zielen, haben nicht nur die Aufgabe das Publikum zu unterhalten, sondern transportieren auch eine psychologische Haltung in die Menschen hinein - für da zukünftige Szenarien auf unserer Erde.

Welchen Weg die Forscher und die auf technologischen Fortschritt getrimmten Technokraten in Zukunft einschlagen werden, bleibt abzuwarten - die derzeitigen Entwicklungen lassen hierbei aber nichts Gutes erahnen. Wir wollen uns an dieser Stelle natürlich nicht als Technologiefeinde auftun. Vielmehr wollen wir auch die „andere Seite, der sonst meist nur positiv betrachteten Technologie aufzeigen“.

 

Anbei haben wir verschiedene Übersichten zusammengestellt, was mit den "Androiden" bereits heute möglich und was für die kurz- und mittelfristige Zukunft bei dieser Technologie geplant ist. Anmerkung: Die folgenden Beispiele sollen nur exemplarischer Natur sein, die Bestrebungen sind deutlich vertiefter, als diese herausgegriffenen Einzelfälle. Innerhalb der letzten Jahre wurden weltweit unzählige Projekte gestartet, welche sich um androide/humanoide Robotertechnologie drehten...

 

Jahr 2009 - Roboter erreichen Intelligenz von Kleinkindern

Damals wurde in einem Artikel von Welt gemeldet, dass japanische Forscher bereits humanoide Roboter entwickelt haben, welche bei der Intelligenz von zweijährigen Kindern mithalten können. Damals gab man hier ein zukünftiges Szenario ab, dass bereits im Jahr 2020 zig tausende humanoide Roboter "neben dem Menschen" arbeiten könnten. Das Epizentrum der technologischen Entwicklung war auch damals schon das in Japan gelegene Osaka. Damals sagte Minoru Asada, von der "Universität von Osaka", dass diese neue Generation von Robotern eine deutlich erhöhte Kapazität hätte, um weitere Lernimpulse aufzunehmen und diese in Echtzeit zu verarbeiten. Der damals vorgestellte "Kinder-Roboter" CB2 sollte aus seiner Umgebung her weitere Lernfortschritte erzielen. Indem er sein Umfeld beobachtet und mit Menschen interagiert, würde der Roboter selbstständig seinen Datenbestand weiter ausbauen und die jeweiligen "Reize" aus der Umgebung situationsspezifisch zuordnen können.

 

Jahr 2009 - Forscher prophezeien "Zeitalter der Androiden"

Japanische Forscher sind der Ansicht, dass androide Roboter in der Zukunft das heutige Dasein des Menschen in Frage stellen könnten. In Japan wird der Trend hin zu einer humanoiden Gesellschaft stets weiter vorangetrieben. Zuletzt gab man bekannt, dass bereits im Schulunterricht Roboter erprobt werden. Doch dies soll nur der Anfang einer sich stets fortlaufenden Entwicklung sein. Außerdem gab man seitens der Forscher die Prognose ab, dass Menschen in der Zukunft auch in sexuellen Belangen von Androiden abhängig sein werden und mit diesen das eigene Lustspiel in unvorstellbare Dimensionen ermöglicht werden kann. Bis in das Jahr 2070 plane man sogar, die humanoiden Roboter in Sachen Intelligenz auf ein "neues Maß zu bringen". In der dann erreichten künstlichen Intelligenz, sollen die Roboter den Menschen in sämtlichen Belangen überlegen sein. Doch das ist noch Zukunftsmusik. Der mit der Entwicklung von humanoiden Robotern beschäftigte Professor Noel Sharkey (Professor für künstliche Intelligenz und Robotik), von der Universität Sheffield, will den Menschen die Roboter erst einmal in hilfsbedürftigen Lagen des Lebens "näherbringen". So könne er sich vorstellen, dass überarbeitete Eltern in Zukunft den Einsatz von humanoiden Robotern anstrebten, um die Kinder mit einem Perma-Babysitter ausreichend zu versorgen. Probleme sieht er allerdings darin, dass ein solcher Einsatz, eines "Babysitter-Roboters", eventuell bei Kindern dazu führen könnte, dass diese aus der realen Welt des Menschen herausgelöst werden. Dies begründet er damit, dass die Roboter nicht dazu fähig sind, zumindest nach aktuellem Stand der Technik, um ein echtes Einfühlungsvermögen und ein damit gekoppeltes menschliches Verständnis zu zeigen.

 

Jahr 2010 - Android-Roboter arbeitet auf Messe als "Hostess"

Auch im Bereich der allgemeinen Belustigung der Menschen ist der Einsatz von humanoiden Robotern als interessant zu betrachten. Dies dachte man sich wohl auch bei Google. Auf einer Entwicklerkonferenz in Japan stellte Google seinen Android-Roboter vor, welcher dort als Messe-Hostess eingesetzt wurde. Google führt hierbei eine enge Kooperation mit der Partnerfirma "Billiant Service" und dem Roboter-Spezialisten "RT". Im Zusammenhang mit dem Auftreten Googles auf dieser Entwicklerkonferenz, gab man seitens Google bekannt, dass man es nun geschafft habe, dass Android, Robotik und Cloud-Dienste als "ein Ganzes" vereint seien und dieses Zusammenspiel "neue technologische Ansätze bietet". Auf der Konferenz demonstrierte ein Entwickler, wie man mit einem Smartphone den neuartigen Android-Roboter steuern kann. Beruhigend an "dieser Form eines Roboters" ist jedoch, dass jede umzusetzende Aktion des Roboters durch den Menschen vorgegeben werden muss.

 

Jahr 2011 - Foxconn will Arbeiter durch Roboter ersetzen

Der bekannte chinesische Konzern Foxconn (Hon Hai Precision Industry Co., Ltd.) gab im Sommer 2011 bekannt, dass in den kommenden drei Jahren verstärkt Mitarbeiter gegen Roboter ausgetauscht werden sollen. Nach Kritik an den Arbeitsbedingungen bei Foxconn (stellt Technologie für Apple, HP, Dell und andere Konzerne her) beschloss die Unternehmensleitung, dass in naher Zukunft Arbeitsstellen gestrichen werden sollen. Doch nicht aus dem Grund weil die Auftragslage schlecht ist, sondern vielmehr mit den schlechten Arbeitsbedingungen für die dort arbeitenden Menschen begründet. Nach der breiten Kritik an diesen Arbeitsbedingungen hob Foxconn die Löhne an. Als Resultat wurde aus dieser Lohnanpassung nun die Ersetzung von zahlreichen Arbeitsplätzen (Menschen) durch "passende Roboter" bekanntgegeben. Mittelfristig plane man bei Foxconn die Anschaffung von etwa 300.000 Robotereinheiten, welche für "einfache und eintönige Arbeitsprozesse" eingesetzt werden sollen. In der längerfristigen Planung will man sogar bis zu 1 Million Roboter in Betrieb stellen.

 

Jahr 2012 - Patent auf Roboter die wie Menschen gehen und atmen

Der aktuelle Patentstreit zwischen Apple und Samsung ist allseits bekannt. Doch ist Ihnen auch bekannt was Samsung in der letzten Zeit für Patente, zusammenhängend mit zukünftigen Technologieplanungen, beantragt hat? In diesem Fall handelt es sich speziell um zwei neue Patente, welche durch Samsung angestrebt wurden. Das eine Patent zielt auf den "Gang eines Roboters ab, der dem des Menschen zu 100 Prozent ähnelt". Das zweite Patent soll eine Technik patentieren, welche es ermöglicht, dass ein Roboter die "Brust bzw. den Brustkorb periodisch leicht anhebt" - so wie es also beim Menschen ist, wenn dieser ein- und ausatmen. Diese beiden Patente, in Bezug auf humanoide Robotertechnologie, sind zumindest die neusten. Samsung hat auch noch andere, bereits vor einiger Zeit patentierte Techniken auf Lager. So z.B. ein Patent, welches sich auf "die menschliche Stimmeingabe" fixiert.

 

Weitere Informationsquellen zur Thematik: Was sind Androide, Humanoide Roboter

http://de.wikipedia.org/wiki/Androide
http://de.wikipedia.org/wiki/Humanoider_Roboter

 

Videos von androiden und humanoiden Robotern

Albert Einstein Hubo

Kokoro's Actroid DER2 Female Robot

Female Android Geminoid F

Russia's First Android (2012)

Most Human Like Robot Ever

Mahoro lab android automates dangerous lab work

 

Quelle: Welt, Chip, MacNotes, Allaboutsamsung, Focus, Welt(2)
Bild: flickr (symbolisch für "Robotertechnologie und androide/humanoide Forschung")

  
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