Welche speziellen Dinge bei Depotkonten beachtet werden müssen


(C) Ken Teegardin, 2011, Quelle: flickr (CC BY-SA 2.0)

Die Eröffnung eines Depots geschieht bei einer Filialbank beim Kundenberater, der auch gleich beratend fungieren kann. Beim Online Broker werden die Formulare zur Antragsstellung online heruntergeladen oder per Post angefordert. Zur Eröffnung ist das Post-Ident Verfahren nötig um die Identität eindeutig festzustellen.

Nach Eingang aller Unterlagen schickt der Broker alle nötigen Unterlagen zur Nutzung des eröffneten Depots an den Kunden und das Konto ist bereit. Für die meisten Depots gibt es vier pauschale Gebühren, deren Betrag allerdings unterschiedlich hoch sein kann. Als erstes fällt die Grundgebühr an, die die Kosten für Verwahrung und Verwaltung deckt.

Eine weitere Gebühr ist die Ordergebühr. Sie fällt für Transaktionen wie Kauf oder Verkauf an. Die sogenannte Limitgebühr wird zum Beispiel angesetzt wenn Aktien zu einem bestimmten Preis gekauft oder verkauft werden sollen. Je nach Bank fällt für die Limitgebühr ein gewisser Betrag an.

Zeichnungsgebühren fallen je nach Anbieter für den Kauf von Neuemissionen an auch wenn gar keine Aktien erworben werden. Fazit: Wer Erfahrungen im Aktienhandel hat, findet bei einem Online Broker sicherlich eine gute und günstige Alternative für das Depotkonto. Ist mehr Beratungsbedarf von Nöten ist es sinnvoller ein Depot bei einer örtlichen Filialbank zu eröffnen, wo die Beratung mit vor Ort ist.

Quelle: flickr/SeniorLiving (symbolisch für eine Depotkonto-Beantragung)

  
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