Welche Fixkosten Sie beim Kauf eines Autos im Auge haben sollten


(C) Matthew Folley, 2007, Quelle: flickr (nicht portiert) (CC BY 2.0)

Bevor man sich ein Auto anschafft sollte man sich darüber im Klaren sein, ob die Kosten für Betriebskosten, Werkstattkosten, Reifenkosten und Fixkosten ebenfalls finanzierbar sind. Diese Fixkosten fallen sogar dann an, wenn das Fahrzeug gar nicht oder nur wenig gefahren wird. Auf jeden Fall bezahlt werden müssen Versicherungsbeiträge und Steuern für das Fahrzeug.

In welchem Rahmen die Versicherungsbeiträge ausfallen, liegt an der gewählten Versicherungsart. Während die Haftpflichtversicherung Pflicht für alle ist, kann der Autofahrer selber die Entscheidung für Teil- oder Vollkaskoversicherung treffen. Ungefähr 200 Euro jährlich sollten als Fixkosten, zum Beispiel für Parkticket, TÜV, HU und Zubehör kalkuliert werden.

Ebenso können Kosten für eine Garage oder einen Stellplatz anfallen. Neben diesen Fixkosten spielt aber auch der Wertverlust eines Fahrzeuges eine große Rolle. Ab dem Tag des Kaufes beginnt dieser Wertverlust. Er ist im weiteren Verlauf abhängig vom Marktwert und natürlich auch vom Zustand des Fahrzeuges.

Laufleistung, Gepflegtheit, Zubehör und technischer Zustand wirken sich ebenso auf den Marktwert des Fahrzeuges aus wie Alter, Farbe, Modell und Marke. Eine gute Pflege des eigenen PKW ist also sinnvoll um ihn später möglichst gewinnbringend wieder verkaufen zu können. Ebenso lassen sich beliebte Modelle eher wieder an den Mann oder die Frau bringen wie Exoten.

Bild: flickr (symbolisch)

  
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