Was Sie mit einer Wohngebäudeversicherung im Schadensfall tun müssen


(C) dbking, 2006, Quelle: flickr (CC BY 2.0)

Die stetigen Wetterveränderungen, mit den dazu gehörigen Wetterextremen sorgen für immer mehr Schäden, meist verursacht durch starke Unwetter. Ist ein Schaden erst mal entstanden, sollte der Hausbesitzer eine detaillierte Auflistung mit entstanden Schäden erstellen.

Wenn möglich sollte diese mit Quittungen oder Rechnung belegt werden, soweit diese noch vorhanden sind. Gegenstände die beschädigt wurden sollten auf keinen Fall beseitig werden, da es sein kann, dass die Versicherung die Schäden selber begutachten möchte. Zusätzlich sollten Fotos der Schäden gemacht werden.

Sinnvoll ist es die Liste mit den beschädigten Dinge durch einen Zeugen quittieren zu lassen auf den man im Streitfall mit der Versicherung verweisen kann. Wer denkt, ich darf nicht reparieren ohne die Entscheidung der Versicherung abzuwarten, der täuscht sich. Als Versicherungsnehmer ist er verpflichtet, den Schaden notdürftig zu reparieren um Folgeschäden zu vermeiden.

Der Eigentümer ist dazu verpflichtet den Schaden möglichst gering zu halten. Auch wenn er dazu erst einmal in Vorleistung treten muss. Auch die Reparaturarbeiten sollten durch Fotos dokumentiert werden. Der erste Schritt bei einem eingetretenen Schaden sollte aber die Informationsgabe an die Versicherung sein.

Der Schaden kann per Einschreiben oder auch per Telefon gemeldet werden. Der Nachweis der fristgerechten Meldung sollte möglich sein, zum Beispiel durch den Mitarbeiternamen bei telefonischer Schadensmeldung.

Bild: flickr (symbolisch für "Haus und Wohnung")

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