In welcher Weise Bauleistungsversicherungen positiv sein können


(C) Martin Pettitt, 2008, Quelle: flickr (CC BY 2.0)

Die meisten Bauherren fragen jetzt sicherlich, was kann denn da schon Schlimmes passieren? Unvorhersehbare Ereignisse geschehen gar nicht so selten. Dazu können zum Beispiel Wetterschäden gehören. Ein schwerer Sturm oder ein Hagelschauer kann Dach oder Fenster des gerade gebauten Hauses beschädigen.

Aber auch durch Vandalismus können am Haus Schäden verursacht werden, deren Behebung viel Geld kosten kann. Wenn aber am Bau beteiligte Schäden verursachen ist das noch viel ärgerlich. Hierzu können zum Materialfehler gehören. Der Austausch dieser fehlerhaften Materialien kann teuer werden und den Bauherren in den Ruin treiben.

Auch eine falsche Statikberechnung kann teuer werden, vor allen Dingen dann, wenn niemand dafür haftbar zu machen oder der Schuldige nicht zahlungsfähig ist. Vor all diesen unvorhersehbaren Risiken schützt die sogenannte Bauleistungsversicherung. Diese sichert das Haus schon vor dem Einzug von Dach bis zum Keller ab. Gegen eine höhere Gebühr können auch Feuerschäden in Folge von Blitz, Brandschlag und Explosion mitversichert werden.

Ebenso gehört eine Absicherung gegen Diebstahl zu den Zusatzoptionen. Die Höhe der Versicherungsprämie richtet sich nach dem Wert des Bauobjektes. Der Vertrag läuft je nach gewählter Versicherung zwischen 12 und 24 Monaten. Welcher Tarif der richtige ist, kann nur durch einen individuellen Preisvergleich, zum Beispiel im Vergleichsportal, entschieden werden.

Bild: flickr (symbolisch für "Hausbau")

  
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