Hausrat: Wie elektronische Geräte optimal versichert werden können


(C) The Next Web, 2007, Quelle: flickr (nicht portiert) (CC BY-SA 2.0)

Ein Laptop ist nur dann versichert, wenn es nicht nur zu beruflichen Zwecken oder als Handelsgüter verwendet wird. Reine Arbeitsgeräte sind also nicht mitversichert. Wesentlich ist dann aber auch die Schadensursache. Ein Überspannungsschaden am Laptop zum Beispiel durch einen Blitzeinschlag, ist nicht in jeder Versicherung eingeschlossen.

Je nach Versicherung ist ein Zusatz Voraussetzung um solche Schäden mit einzubeziehen. Ebenso ist es bei Elementarschäden. Auch diese sind nicht standardmäßig mit ein geschlossen. Ist ein Versicherungsschutz dieser Risiken gewünscht, so kann die Police in der Regel individuell angepasst werden.

Für Schäden, die innerhalb der eigenen vier Wände, am Laptop entstehen haftet die Hausratversicherung. Defekte, die im Urlaub oder außerhalb des Hauses entstehen, sind allerdings nicht versichert. Hierzu gibt es sogenannte Notebook-Versicherungen, die für Schäden außerhalb der Wohnung oder zum Beispiel bei Diebstahl haften.

Nachteilig ist, dass diese Notebookversicherungen nur den Wiederbeschaffungswert oder die Reparaturkosten erstatten und nicht den Neuwert des Notebooks. Nimmt man den Laptop häufig unterwegs mit kann es aber durchaus sinnvoll sein, eine Notebook Versicherung abzuschließen.

Die Hausratversicherung zahlt im Gegensatz dazu, bei versicherten Schäden innerhalb der Wohnung, den Neuwert des Notebooks. In der Regel kann man bei den meisten Versicherungen mit einer Schadensregulierung innerhalb von zwei Wochen rechnen.

Bild: flickr (symbolisch)

  
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