Für Selbstständige ist eine Private Krankenversicherung eine gute Wahl


(C) 401(K) 2012, Quelle: flickr (nicht portiert) (CC BY-SA 2.0)

Erst einmal soll die Krankenversicherung natürlich so ausgelegt sein, dass sie den Versicherten optimal bei Erkrankungen schützt. Aber neben diesem Schutz muss auch eine Absicherung vorhanden sein, wenn das Einkommen aufgrund von Erkrankung nicht verdient werden kann. Ein Krankentagegeld sollte also immer im Versicherungsvertrag vereinbart werden.

Die Höhe sollte in Abhängigkeit zum Gehalt sein, damit das Einkommen auch im Falle einer länger andauernden Erkrankung abgesichert ist. Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung sind je nach Tarif, Alter und eventuellen Vorerkrankungen unterschiedlich. In der Regel lohnt es sich aber eher in die private Krankenversicherung zu gehen als in der gesetzlichen zu verbleiben.

Die gesetzliche Versicherung koppelt die Höhe der Beiträge an das Gehalt. Da dieses bei selbstständigen Berufen oft höher ist, fallen die Beiträge dementsprechend hoch aus. Vor Abschluss der privaten Krankenversicherung sollten die unterschiedlichen Tarifangebote miteinander vergleichen werden. Sinnvoll ist es, sich vorab darüber klar zu sein, welche Leistungen die private KV bieten sollte.

Ein Online Vergleichsrechner ermöglicht den direkten Vergleich der unterschiedlichen Tarife bei verschiedenen Versicherungsgesellschaften. Alle Tarifbestandteile können genau nachgelesen werden und bei Bedarf kann der Antrag gleich online gestellt werden. Ein guter Versicherungsvergleich kann zu einer enormen Kostenersparnis, bei gleichen Leistungen, führen. Es lohnt sich also zu vergleichen.

Bild: flickr (symbolisch für "Geld sparen und Gesundheit")

  
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