Familiärer Schutz durch den Abschluss einer Lebensversicherung


(C) Capture Queen, 2005, Quelle: flickr (nicht portiert) (CC BY 2.0)

Eine Risikolebensversicherung verfolgt nicht das Ziel einer Kapitalbildung um zum Beispiel bei Beginn der Rentenzeit eine große Summe angespart zu haben. Diese Art der Versicherung dient lediglich dazu Hinterbliebene im Todesfall umfangreich abzusichern. Im Todesfall des Versicherten zahlt die Versicherung die vorher vereinbarte sogenannte Versicherungssumme aus, um damit wirtschaftlich abhängige Personen abzusichern.

Häufig gefragt ist die Art der Versicherung als Absicherung bei Baufinanzierungen oder bei großen Krediten. Es gibt zwei Formen der Risikolebensversicherung. Auf der einen Seite gibt es die Versicherung mit konstanter Versicherungssumme. Hier bleibt als die Versicherungssumme über die gesamte Laufzeit gleich.

Die andere Variante ist die Versicherung mit fallender Versicherungssumme. Diese Möglichkeit bietet sich bei Krediten an, die durch eine laufende Tilgung an Summe abnehmen. Die Versicherungssumme fällt im gleichen Verhältnis wie die noch offene Kreditsumme. Je nach Bank ist der Abschluss einer Risikolebensversicherung vor Kreditaufnahme obligatorisch.

Die Kosten für eine Risikolebensversicherung berechnen sich aus Alter, Gesundheitszustand und beruflicher Tätigkeit sowie unter Umständen gefährlicher Freizeitgestaltung der zu versichernden Person. Seit neuester Gesetzgebung soll das Geschlecht hierbei keine Rolle mehr spielen.

Vorerkrankungen können zu einem Risikoaufschlag führen. Die Risikolebensversicherung bietet eine günstige Möglichkeit, gerade für junge Familien, auch im Todesfall des Hauptverdieners zum Beispiel das Eigenheim zu halten.

Bild: flickr (symbolisch)

  
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