Die allgemeine Funktionsgrundlage der Gebäudeversicherung


(C) Rictor Norton & David Allen, 2011, Quelle: flickr (CC BY 2.0)

Die Gebäudeversicherung sollte prinzipiell für jedes Gebäude vorhanden sein. Wird ein Eigenheim über Bank oder Bausparkasse finanziert, so ist der Abschluss einer Gebäudeversicherung in der Regel Pflicht. Versichert sind Risiken aufgrund von Brand, Leitungswasser, Sturm und Hagel.

Zusätzliche Versicherungsmöglichkeiten gibt es gegen die sogenannten Elementarschäden wie zum Beispiel Erdbeben oder Lawinen. Welche Absicherung nötig und gewünscht ist muss jeder für sich selber entscheiden. Sicherlich ist es auch eine Frage des Geldes, da zusätzlich Risiken auch einen zusätzlichen Beitrag mit sich bringen.

Welche Leistungen in der Versicherung enthalten sind und welche Risiken zusätzlich abgesichert werden sollten, liegt natürlich an der Versicherungsgesellschaft und am gewählten Tarif. Aber auch die persönlichen Ansprüche an den Risikoschutz sind ausschlaggebend. Die Prämie für die Gebäudeversicherung orientiert sich am Neuwert des Objektes.

Aber grundsätzlich ist erst einmal der Versicherungsnehmer dafür verantwortlich, das Haus optimal abzusichern, um eine mögliche Unterversicherung zu vermeiden. Tritt ein Totalschaden bei einer Neuwertversicherung auf erhält der Versicherungsnehmer erst einmal den Zeitwert des Gebäudes.

Nach Beendigung der Baumaßnahme kann dann der restliche Betrag zum jetzigen Neuwert gezahlt werden. Die passende Gebäudeversicherung ist sicherlich durch einen guten Preisvergleich zu finden. Gerade weil die Ansprüche so individuell wie die Wohngebäude sind, gibt es keine pauschale Lösung.

Bild: flickr (symbolisch)

  
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