Wissen: Festgeld und Tagesgeld, das sind die Unterschiede


(C) 401(K) 2011, Quelle: flickr (CC BY-SA 2.0)

Wer bereits eine gewisse Geldsumme angespart hat, und diese nun in eine möglichst sichere Geldanlage stecken möchten, die gute Zinsen abwirft, der stellt sich meist am Anfang die Frage: Welches Anlageprodukt ist für das Sparvorhaben wohl am ehesten geeignet? Ein Tagesgeldkonto oder doch die Wahl des Festgeldkontos?

An dieser Stelle möchten wir Ihnen gerne den generellen Unterschied zwischen den beiden Anlageprodukten vorstellen. Eines der Hauptaspekte beider Kontoformen ist natürlich erst einmal die Sicherheit der Anlageform, da hier eine Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Kunde bei einer europäisch agierenden Bank greift.

Diese Absicherung der Sparsumme ist von staatlicher Seite aus garantiert, überdies hinaus bieten einige Banken ebenfalls noch die hauseigene Absicherung, mit einer eigenen Garantiesumme, an. Weiter sei festzuhalten, dass speziell auch der zeitliche Aspekt zwischen Tages- und Festgeld eine meist wichtige Rolle beim Anleger spielt.

Ist beim Festgeldkonto die Laufzeit zuvor vereinbart worden, kann bei einem Tagesgeldkonto in der Regel in kurzen, zeitlichen Abschnitten über das angelegte Geld verfügt werden. Dies spiegelt sich, diese Dynamik, in den Zinsen wieder.

Bei Festgeld, mit einem zuvor vereinbarten Anlagezeitraum, gibt es zumeist den höheren Zinssatz von der Bank, da diese hier eine innere Sicherheit hat und mit dem angelegten Geld besser hantieren kann. Die Laufzeiten speziell bei Festgeld liegen je nach Bank in der Regel zwischen 6 - 120 Monate.

Bild: flickr (symbolisch)

  
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