EU verlängert Verbot von Flüssigkeiten im Handgepäck


(C) Adrian Pingstone, 2003, Wikipedia (symbolisch)

Die zuständige EU-Kommission plant das Verbot von Flüssigkeiten im Handgepäck bei Flugreisen zu verlängern. Dieser Schritt solle aus Sicherheitsgründen erfolgen, da die Terrorgefahr angeblich immer noch ein Thema ist und Passagiere demnach mit intensiven Kontrollen und Sicherheitsmaßnahmen zurechtkommen müssten.

Eigentlich hatte man eine Aufhebung des Verbots von Flüssigkeiten im Handgepäck für April 2013 geplant. Doch begründet mit einem zu hohen Risiko will man von diesem Datum nun Abstand nehmen. Ein neues Fristdatum, wann das Verbot zurückgenommen wird, wurde seitens der EU-Kommission nicht bekannt gegeben.

Bislang hatte man aus Brüssel, in diesem Zusammenhang, von Erleichterungen ab Januar 2014 gehört. Hierbei sollen zollfreie Waren, nach einem Sicherheitscheck, mit im Handgepäck geführt werden können. Diese Maßnahme soll angeblich auch für nicht EU-Reisende gelten.

Eingeführt wurde diese Sicherheitsmaßnahme im Jahr 2006, nachdem die Angst vor Attentaten aufkam, die mit der Hilfe von Flüssigsprengstoffen durchgeführt werden könnten. Wann das Verbot wegfallen wird, möchte die EU-Kommission ebenfalls von dem technischen Fortschritt und den daraus resultierenden technischen Möglichkeiten abhängig machen, die zur Aufspürung derartiger Sprengstoffsubstanzen hundertprozentige Sicherheit gewährleisten.

Quelle: IKtv - Bild: Wikipedia (symbolisch)

  
Bücherindex Bild Link

Weitere Inhalte