Immobilien: Nicht nur auf die Zinsen kommt es an


(C) Gregoryj77, Quelle: Wikipedia (public domain)

Wegen der anhaltenden Finanzkrise in Europa, suchen anscheinend immer mehr Menschen eine Zuflucht für ihr hart erarbeitetes Geld. Nicht nur Edelmetalle wie Gold und Silber sind sehr gefragt, auch Immobilien erleben einen regelrechten Boom. Doch dieser Boom hat auch seine Schattenseite, spezielle wenn es um die bekannte Blasenbildung geht.

In sich immer weiter überhitzenden Märkten drohen diese Blasen schnell zu platzen. Doch nicht nur wegen der Boomphase strömen immer mehr Menschen in die Richtung, sich ein Eigenheim anschaffen zu wollen. Auch die günstigen Zinsen sind es, die viele diesen Schritt gehen lassen.

Doch diese Massenerscheinung kann ein übles Ende nehmen. Wenn Sie auch glauben, dass die aktuellen Zinsen relativ günstig erscheinen und Sie zu ihrem bereits gesparten Geld einen Kredit aufnehmen sollten, um ein Eigenheim damit zu finanzieren, dann sollten Sie nun weiterlesen.

Ob die Zinsen niedrig oder hoch sind, das ist erst mal eine Ansichtssache. Was vor einigen Jahren noch mit 5 Prozent günstig erschien, ist heute mit 3 Prozent ebenfalls so günstig wie zur damaligen Zeit, bloß dass man damals gedacht hat, dass 5 Prozent bereits extrem gut sind.

Heute unterliegt man der gleichen Reaktion, 3 Prozent sind wenig - alle die damals bei 5 Prozent in Immobilien gegangen sind, haben wohl etwas falsch gemacht, oder auch nicht. Doch sollte man, den schönen Zahlen der Zinssätze zum Trotz, auch einmal die Preise ins Auge fassen.

Zwar sind die Zinsen sicherlich gesunken, gleichermaßen sind aber auch die Preise für Immobilien nach oben gegangen. Einen interessanten Artikel zum Thema der Zinsen und des Immobilienkaufs finden Sie bei Start-Trading.

Quelle: Start-Trading - Bild: Wikipedia

  
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